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all them witches

nothing as the ideal

Release 4.9.2020

Sie sind Meister in Sachen Ausarbeitung eines spannungsreichen Songaaufbaus, ihre Hände drehen gekonnt am Rock-Knauf, mal entspannt wogend, mal nervöser, mit auch Sinn für metallische und Vintage-Legierungen. Der Blues ist auch auf dem sechsten Album ein Gefährte des Quartetts aus Nashville, das mit auch herrlichen Ausritten durch sengende Hitze und vorbei am Sumpf aufwartet wie bei "The Children of Coyote Woman", aber sie drücken schon ordentlich auf die Tube hier. Der Albumopener "Saturnine & Iron Jaw" erinnert bisweilen ein bisschen an die ungestüme Frühzeit von Soundgarden (ohne Cornell´s Stimme), vereint Elemente von Stoner- und Grunge-Rock auf eindrucksvolle Weise, "Enemy of my Enemy" oder "Lights Out schlagen im Uptempo in eine ähnliche Kerbe: mit wogendem, leicht metallischem Riffing ausgestattere Gainer-Songs voller Tiefe. Geerdetes Growlen mit psychedelischen Zwischentönen und immer wieder aus dem Riffruder laufenden Parts gehören aber ebenfalls zum klasse Look des in London in den Abbey Road Studios aufgenommenen Albums.

atw

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