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apparat

a hum of maybe

Release 20.2.2026

Sechs Jahre nach seinem Grammy-nominierten Album „LP5“ wagt Sascha Ring – alias Apparat – mit seinem sechsten Studioalbum einen mutigen Blick auf die Komplexität des Lebens.

„A Hum Of Maybe“ ist detailreich, kunstvoll gestaltet und wunderbar unvorhersehbar. Im Kern dreht sich das Album um die Liebe – zu sich selbst, seiner Frau und seiner Tochter – und darum, sie festzuhalten, zu beschützen und sich immer wieder neu auszurichten, da sie sich in einem ständigen Wandel befindet. Wie der Titel bereits andeutet, erkunden die Songs das Gefühl, zwischen den Stühlen zu sitzen: kein klares Ja oder Nein, sondern ein „A Hum Of Maybe“.

Ring vereint auf elegante Weise die Perspektiven eines Elektronikproduzenten und eines klassischen Komponisten und arbeitet eng mit seinen langjährigen Weggefährten Philipp Johann Thimm (Cello, Klavier, Gitarre) zusammen, der das Album auch mitgeschrieben und mitproduziert hat, Christoph „Mäckie“ Hamann (Violine, Keyboard, Bass), Jörg Wähner (Schlagzeug) und Christian Kohlhaas (Posaune). Das Album enthält außerdem Gastbeiträge der armenisch-amerikanischen Künstlerin KÁRYYN – Apparats Labelkollegin bei Mute – auf „Tilth“ sowie des in Berlin und Rom lebenden Musikers Jan-Philipp Lorenz (alias Bi Disc) auf „Pieces, Falling“.

„A Hum Of Maybe“ ist komplex, zutiefst persönlich und beschreibt einen Zustand der Ungewissheit. Es markiert ein aufregendes neues Kapitel für Apparat.

lp5

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lp5_rmxs – 12-inch-Release

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soundtracks – Vinyl-Box 4LP

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