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armed

ultrapop

Release 14.5.2021

Der Albumtitel führt auff schelmische Weise vollends in die Irre. Stattdessen zieht die Band ein hochintensives Feuerwerk der Extreme ab auf ihrem Einstandsalbum für Sargent House. Ein mit mächtiger Energie aufgeladener und sonischen Überschlagungen, eingebauten Brüchen und knisternde Verzerrungslandschaften genauso aufwartender hochorgineller Vabanque-Ritt zwischen Hardcore, Noiserock, Screamo und Cyberpunk aber auch Indie- und Mathrockanliehen. Ein rebellisches Statement gegen jede Erwartungshaltung, das im Vollwaschgang vorgeht und auf unglaublich dichte Weise übereinander verkoppelte Distortion-Sounds von Gitarren und übersteuerten Synths, virtuoses Powerdrumming und mehrstimmigen Gesang mit unterschiedlichem emotionalen Ausdruck vereint. Melodien kommen innerhalb dieser Song-Gewitter auch nicht zu kurz, Stimmeffekte auch nicht. Eine Spielwiese der Kreativität, die mit der Konfrontation der Gegensätze ganz groß auftrumpft. "It is a joyous, genderless, post-nihilist, anti-punk, razor-focused take on creating the most intense listener experience possible. It's the harshest, most beautiful, most hideous thing we could make." Von Banmitglied Dan Greene zusammen mit Ben Chisholm (Chelsea Wolfe) produziert inklusive Beiträgen von Mark Lanegan, Troy Van Leeuwen (QUOTSA, A Perfect Circle), Ben Koller (Converge, Killer Be Killed, Mutoid Man)

only love – Vinyl Re-Release

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