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damien jurado

monster who hated pennsylvania

Release 14.5.2021

Sein 17tes Album besteht aus zehn intensiven Songs, die Geschichten von Menschen erzählen, die schlimmen Umständen trotzen. Das vom aus Seattle, Washington stammenden amerikanischen Singersongwriters selbst produzierte Album gehört klanglich zu seinen exponiertesten Arbeiten. Einflüsse waren der einzigartige Sound von Alben wie Lou Reeds "The Bells" oder Paul McCartneys "Ram". Düstere Szenerien und Geschichten des Zwielichts sind seit langem fester Bestandteil von Jurados Songs über Geister, Mörder, grausame Liebhaber oder den falschen Messias. Auf "The Monster Who Hated Pennsylvania" wirken die Inhalte mehr geerdet, fast schon aus dem Lebensalltag zitiert und von gewöhnlichen, aber nicht weniger gewaltigen Katastrophen gezeichnet: ein sich auf eine Stadt zubewegender Wirbelsturm, Amnesie, Krankheit oder belastete wie belastende Beziehungen. Auf "The Monster Who Hated Pennsylvania" kreiert Jurado seine eigene Twilight Zone, 'einen Ort zwischen Licht und Schatten', wie es der 48-Jährige ausdrückt. Er öffnet dem Zuhörer eine Dimension der Vorstellungskraft rund um den Grenzbereich zwischen Herzschmerz. Er kennt die geheimen Worte und flüstert sie im richtigen Moment.

the horizon just laughed

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in the shape of a storm

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what's new tomboy

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