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flaming lips

king's mouth

Es war nur eine Frage der Zeit bis die Flaming Lips um ihren umtriebigen und hyperkreativen Songwriter Wayne Coyne ein Musical vorlegen würden. "Kings Mouth" ist genau das was man erwartet; die Saga eines depressiven Königs, der das Universum in seinem Kopf hat und auf dem Sterbebett liegt. Soweit zum assoziativen Plot: die Lips gastierten mit diesem Konzept auf der USA-Tour. Eine Installation und ein Buch folgte. Auf Album gebannt, sind das dutzend Songs eine verstörend minimale Neuerfindung des typischen Bandsounds: weirde Stimmensamples, Autotune-Effekte, Cosmic-Keyboards und programmierte Beats liebäugeln auf reduzierte Art mit der kunterbunten Moderne. Mick Jones (The Clash) führt mit brüchigen Englisch als Erzähler durch den subtil weirden Songreigen, Miley Cyrus wirkt gar nicht mit und die schwerelosenTracks folgen einer cineastischen Magie zwischen "Alice In Wonderland" und "The Moomins". Coyne selbst beschreibt es so: "Die verspielte und ausufernde Welt von "The King's Mouth" entstand aus den gleichen Funken, aus denen auch die Live-Auftritte der Flaming Lips geboren werden.

greatest hits vol 1 – 3CD

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hear it is – Vinyl Re-Release

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oh my gawd!!!...the flaming lips – Vinyl Re-Release

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seeing the unseeable complete recordings 1986-1990 – 6CD-Box

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