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gaika

basic volume

Gaika aus Brixton, London, hadert als Sohn jamaikanischer und grenadischer Eltern in seinen Texten immer wieder mit seiner Identität als Einwandererkind in UK und wurde nicht nur inspiriert vom Sound britischer Reggae-Soundsystems, manchmal scheint sogar dt. Gangstarap Spuren hinterlassen zu haben. Interessant bei Gaika ist, dass er nicht nur Bassmusik und R&B kombiniert und in die Tiefen der britischen Clubkultur verweist und dabei auch gerne mit dem Autotune-Effekt bei seiner Stimme spielt, er verwendet dabei durchaus auch in dem Kontext ungewöhnliche Elemente, die sich als Gothic-Dancehall und Industrial-Electronic charakterisieren lassen und setzt stark auf melancholisch-dramatische Sphärik oder erinnert auchmal an Massive Attack (Hackers Jackers). Mit beteiligt waren ähnlich progressiv denkende MusikerInnen wie Sophie, Dutch E Germ, Dre Skull, Dadras, Aart, Jam City und Nick Leon.