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ghostpoet

dark days & canapes

Obaro Ejimiwes viertes Album als Ghostpoet klingt, wie schon der Name des Albums vermuten lässt, um einiges düsterer als seine Vorgänger. Produziert hat es Leo Abrahams, bekannt durch seine Arbeit mit Brian Eno und Jon Hopkins. War schon das 2015er Album »Shedding Skin recht gitarrenlastig geraten, geht »Dark Days & Canapes« jetzt durch seinen vollen und organisch klingenden Bandsound konsequent weiter in diese Richtung. Viele Songs entstanden dabei auf experimentelle Art, oftmals auch erst im Studio und fußen zum Teil auf unerwarteten und originellen Ideen: Auf »Freakshow« wurde kurzerhand das Lachen eines Gospelchores, welcher eigentlich bei einem anderen Song zum Einsatzkommen sollte, integriert. Für »Blind As A Bat…« wurden Streicher-Klänge zu einem unstrukturierten Sound überlagert und fragmentiert, um den seelischen Zustand des Protagonisten im Song auch klanglich umsetzen zu können

peanut butter blues and melancholy jam – Vinyl Re-Release

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