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gone is gone

if everything happens for a reason...then nothing

Release 4.12.2020

Mit ihrem 2ten Album setzt die kleine Supergroup, bestehend aus Tony Hajjar (At The Drive-In) , Troy Van Leeuwen (Queens Of The Stone Age, Eagles Of Death Metal) , Troy Sanders (Mastodon, Killer Be Killed) und Mike Zarin (Sencit Music), eigene Akzente, bezieht sich mit ihrem futuristischen, fett produzierten Alternative-Rock-Look auch auf den Industrial-Rock von NIN oder den komplex-progressiven Ansatz von Tool. Balladenteil werden mit energetischen Powerdrumattacken kontrastiert, Synth-Sounds mit bratzigen Bässen in Sachen Druck maximalisiert, dazu immer wieder mal Post-Metal-Schübe, der Gesang variiert gekonnt, besitzt eine Tiefe und Breite, die oft übermenschlich wirkt. Die Songs wurden effektvoll mit Breaks versehen, die die Dynamik des Albums noch steigern. Ein kolossaler, progressiver Sound, der einen gleichzeitig wegbläst und hinwegträgt