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grimes

miss anthropocene

Release 21.2.2020

Grimes fing an Musik zu machen, als sie ein Neurowissenschafts-Seminar besuchte und dort mit der Software Logic programmieren musste. Als kurz danach ihre ersten Songs via Myspace viral in die Welt gingen, buchte sie die ersten Live-Shows selbst und konzentrierte sich fortan voll und ganz auf die Musik. Sie lebte in einer Abrissbude ohne Heizung in Montreal, dafür aber mit ein paar Frostbeulen am Körper als Mitbewohner. Sie spielte auf spontanen Raves, auf Partys von Freunden und in besetzten Häusern - bis ihr schließlich 2012 mit "Visions" der weltweite Durchbruch als Musikerin gelang. Das Album hatte sie binnen 2 Wochen in ihrem WG-Zimmer aufgenommen. Seitdem ist viel passiert: Claire Boucher, wie Grimes eigentlich heißt, wurde mit zahlreichen Preisen für ihre Alben, Produktionen und nicht zuletzt auch für ihre zum Großteil selbstgedrehten Videos ausgezeichnet.