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james hunter six

nick of time

An Hunter führt kein Weg vorbei, wenn es um authentischen Retro-Soul geht. Auf seinem 7ten Album wendet sich der Brite mit der goldenen Crisp-Stimme dem Rhythm & Blues zu, natürlich mit unwiderstehlichen Würzmischungen und Sidekicks zu Rumbrhythmen und Stakkato-Bläsern, synkopischem Saxophon, herrlichen Harmony-Backingvocals, verrückten Orgelläufen und grandiosen Bläsersätzen in verschiedensten Ausführungen sowieso. Das Album beschwört eine Ära, in der es im Soul vor allem um die Gewaltigkeit von Soul- Gesang ging und da ist Nick genau der Richtige, der auch Verletzlichkeit stimmlich zu interpretieren vermag. Und manchmal klingen die Songs wie verschollene Burt Bacharach-Arrangements. Aufgenommen mit Daptone-Mitgründer Bosco Mann in den Penrose Studios in Riverside, Kalifornien, eingespielt mit Musikern, die auch mit Sharon Jones und Charles Bradley aufnahmen.

whatever it takes

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