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magpie salute (rich robinson)

high water i

Psychedelischer Blues, melodischer Southern-Rock und harte Riffs – auf »High Water I« finden The Magpie Salute die perfekte Mitte. Ein mehr als gelungenes Debüt.

Der Opener und Anti-Establishment-Songvon „High Water I“ „Mary The Gipsy“ wird von bombastischem Schlagzeug und harten Gitarren vorangetrieben. Der Rock’n’Roll Song “Send Me An Omen” handelt von einer nicht funktionierenden Beziehung, ist melodiös und wird von feinen Soli abgerundet.

Der Titeltrack „High Water“ beginnt mit einem raschelnden Schlagzeugspiel und handelt von Menschlichkeit und Alltagserlebnissen.

Das dramatische und schwungvolle „Sister Moon“ hingegen beschreibt, wie Robinson und Ford sich kennenlernten und zehn Tage gemeinsam in einem Haus bei offenem Feuer und tollen Geschichten, die später Basis für Texte boten, verbrachten.

„Colorbird“ ist eher schwermütig und beschreibt den inneren Konflikt von Sänger John Hogg mit seinen afrikanischen und schwedischen Wurzeln. Es greift die leider immer noch mehr als aktuellen Rassen- und Genderthemen auf.

Das gefühlvolle „Open Up“. handelt von einer Person, die ihr ganzes Leben nur an einem einzigen Ort verbracht hat und von der Außenwelt abgeschlossen war. Letztlich öffnet sich die Welt jedoch für ihn.

„Letztendlich liegt der Geist der Versöhnung über allem. Wir haben alle viel Bullshit hinter uns bringen müssen, bis wir endlich zusammen kommen und diese Musik Realität werden lassen konnten. In ihr liegen Freiheit, Kraft und Gerechtigkeit. Ehrlich erzählt von vier erwachsenen Männern, die gelebt haben und noch immer aufrecht stehen,“ schließt Marc Ford ab.

magpie salute

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