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monofones

fröm höll

Sir Hameslys Liebe zu seinen musikalischen Wurzeln ist bis heute gross und so auch sein Mitteilungsbedürfnis. So mussten Miss O.O. und El Miguel auf zahlreichen, langen Konzert-Autofahren immer wieder ausufernde Exkurse zu Hardrock, Heavy-Metal, Hair-Metal Undwasdergeiersonstnochalles-Metal über sich ergehen lassen, welche Sir Hamesly gerne mit musikalischen Exempeln anreicherte. Waren keine Datenträger verfügbar, sang er die Songs vor. Ja, inklusive Gitarrensoli. Ja, mit Inbrunst.

So wie man einem Kind entnervt einen Lolly kauft, wenn es lange genug darum bettelt, haben Miss O.O. und El Miguel sich in einer schwachen alkoholgeschwängerten Minute dazu überreden lassen, einige von Sir Hameslys Lieblings-Metal-Songs neu aufzunehmen. Weil diese Songs dabei nicht 1:1 nachgespielt, sondern richtig schön vermonofont wurden, ist auch die fünfte Platte des Trios «Fröm Höll» eine waschechte MONOFONES-Platte geworden und lässt somit das Herz aller Garage-Punk-LiebhaberInnen höher schlagen.