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son little

new magic

Der kalifornische Singer/Songwriter und Produzent Aaron Earl Livingston startete seine Karriere in Philadelphia 2011 durch Kollaborationen mit lokalen Größen wie The Roots und RJD2. Für größeres Aufsehen sorgte 2014 seine EP "Things I Forgot", die er unter dem Alias Son Little veröffentlichte. Der Durchbruch gelang Livingston im Jahr darauf mit seinem Debütalbum "Son Little" und dem über sieben Millionen Mal auf Spotify aufgerufenen Song "Lay Down". Es folgten Auftritte mit Leon Bridges, Kelis, Mumford & Sons, Portugal, The Man und Shakey Graves sowie eine eigene Tournee. Seine Krönung fand diese fulminante Entwicklung mit dem Grammy Award 2016 in der Kategorie "Best Roots Performance" für den Mavis-Staples-Song "See That My Grave Is Kept Clean". Auf seinem zweiten Album setzt Son Little den bislang eingeschlagenen Weg umstandslos fort. Seine leichtfüßige Mischung aus Soul, Gospel, Blues, R&B, Jazz, Hip-Hop und Garage Rock bezeichnet er selbst als Future Soul. Für das eigene Schaffen eine neue Genreschublade zu öffnen, macht hier wirklich Sinn, denn tatsächlich kreiert Livingston einen exklusiven Soundkosmos, wie bereits auch "NPR Music" erkannte: "Son Little doesn't strive to reproduce his influences; he recombines them into something new