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swamp dogg

sorry you could't make it

Release 6.3.2020

Jerry Williams aka Swamp Dogg taucht auf Albumlänge in den Sound ein, mit dem er aufgewachsen ist: Country. Gleich auf zwei Songs ist er im Duett mit Country-Folk-Legende John Prine zu hören. Der aus Nashville stammende Gitarrist Jim Oblon bahnt sich seinen Weg durch die Lead-Aufgaben, während sein ständiger Kollaborateur Moogstar sowie andere Special Guests wie Chris Beirden von Poliça , Justin Vernon von Bon Iver, Derick Lee, Chris Beirden und Sam Amidon ebenfalls dabei sind, dazu noch eine Allstar-Studioband unter der Leitung von Keyboard-Virtuose Derick Lee. Swamp Dogg präsentiert auf dem Album einen neuen - destruktiven - Entwurf zu seinem größten Hit, "Don't Take Her (She's All I Got)", der es in den 70er Jahren in Versionen von u.a. Freddie North, Johnny Paycheck oder Tracy Byrd in die Charts schaffte. Der Track dient als ein Beispiel für eine Form von Country, die sich auf eine beklagenswerte Art und Weise mit Außenseiterrollen auseinandersetzt, wie es aus irgendeinem Grund nur bei Country-Songs möglich ist. Seine neuen Lieder sind Erzählungen über die Liebe, über das Fehlen desjenigen, den man liebt, über Mitgefühl, Familie und Freunde und sogar über die Art von Liebe, die den Tod übersteigt. Mit "Sorry You Couldn't Make It", schließt sich für Swamp Dogg ein Kreis als etwas, das sich für ihn als eine Art unerledigtes Geschäft angefühlt hat. "They didn't have any blacks in Country until Charlie Pride came along," sagt er. "But in time, all things change and that's what has happened to country music." *Joyful Noi

love, loneliness & autotune

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rat on – Colored Vinyl Re-Release

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