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touche amore

lament

Release 9.10.2020

Das langerwartete fünfte Album der seit 2007 nimmermüden Band aus Burbank/Kalifornien um Sänger Jeremy Bolm, die sich nun mit niemand geringerem als Ross Robinson ins Studio gewagt haben, der damals schon At The Drive-In auf´s nächste Level gehievt hat. So sind die 11 neuen Songs auch entsprechend deutlich breitwandiger und opulenter produziert, was ihnen aber gut zu Gesicht steht, denn glücklicherweise ist das nicht überproduziert oder glattpoliert. Am Rezept hat sich natürlich wenig geändert, wobei TA definitiv eine der Bands sind, die eher immer besser werden. Ihr wuchtiger, melodischer Post-Hardcore ist inzwischen selbst Referenz geworden für unzählige Bands, und auch für die, die sonst wenig mit dem Genre anfangen können. In den vier Jahren seit dem Vorgänger hat sich viel getan, und so ist auch inhaltlich eine etwas positivere Grundrichtung hörbar, die Texte waren schließlich schon immer fast der größte Identifikationsfaktor der Band. Musikalisch bleibt man sich treu, die neue Produktionsweise eröffnet aber neue Räume und Aspekte, und es war Zeit, hier das volle Potential aufzuzeigen - ein tolles Comeback! Als Gastsänger im Duett u.a. Andy Hull (Manchester Orchestra, Bad Books)

10 Years / 1000 Shows - live - live at the regent theater

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