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u.s. Girls

heavy light

Release 6.3.2020

Ein weiter Weg liegt hinter Meg Remy, die 10 Jahre zuvor mit uihause mit eifachsten MItteln produziertem Bedroom-Pop begann. Das 7te Album spielte sie mit 20 Musikern in den Hotel 2 Tango- Studios in Montreal ein. Entsprechend opulent sind die Songs ausgestaltet. Und gerade bei ihrem beseelten Gesangsstil und den vielstimmigen Backgroundchören waltete die Kanadierin mit viel Detailsinn. Überhaupt lebt das Album von der Balance aus überbordenden orchestralen Arrangements und ihrer markanten Stimme, mit der sie so persönliche Texte wie nie zuvor interpretiert. Musikalisch umgesetzt mit toller Percussion, die auch mal einen Rumba vorgibt, und elektronischen Hilfsmitteln sowie einem nostalgisch anmutenden Faible für Pop und manchmal an tindersticks erinnernder Intensität. Auf Songs wie "Woodstock 99" schaut sie retroromantisch in den Rückspiegel ihres Lebens oder reflektiert ihr kreatives Schaffen, in dem sie bereits Songs wie "Overtime", "Statehouse (It's A Man's Word) und "Red Ford Radio" komplett neu interpretiert und einspielt hat. Ein persönlicher Traum ging dem Bruce Springsteen-Fan Meg dabei auch in Erfüllung: E Street Saxophonist Jake Clemons steuerte seinen Signature-Sound zur Single "Overtime" bei.

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