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wolf parade

cry cry cry

Willkommen zu „Cry Cry Cry". Die erhabenen Refrains, mitreißenden Hymnen, ausufernden Gitarren und chaotischen Keys, die Wolf Parade ausmachen, werden auf dem gewaltigen ersten Album der Band seit sieben Jahren mit Stolz präsentiert. Wolf Parades einzigartige Zusammenstellung von Sounds und Einflüssen, angeführt von den beiden unter Strom stehenden Frontmännern Spencer Krug und Dan Boeckner, eine komplexe und doch zugängliche, energetische Mischung aus Glam, Prog, Synth Rock und überzeugendem Unbehagen, half den Indie Rock der 2000er mit drei gefeierten Alben zu definieren. „Cry Cry Cry" wurde in den Robert Lang Studios vor den Toren Seattles aufgenommen und ist ihr erstes Album, das von der Pacific Northwest-Legende John Goodmanson (Bikini Kill, Sleater-Kinney, Unwound) produziert wurde. Während ihrer Auszeit verstreute sich die Band geographisch und konzentrierte sich auf die Familie und andere Jobs: Spencer auf sein Soloprojekt Moonface, Dan auf seine Bands Handsome Furs, Operators und Divine Fits (mit Britt Daniel von Spoon) und Dante De Caro auf Alben mit Carey Mercers Frog Eyes und Blackout Beach. Die Auszeit ließ eine noch stärkere, tightere Band mit grandiosen Songs wie „Valley Boy", einer Bowie-esken Hymne,oder dem treibenden, dringlichen Power Pop von „You're Dreaming", der sich auf Künstler wie Tom Petty beruft, entstehen. Das Album trägt eine gewisse Aufbruchsstimmung in sich, die sich auch in Wolf Parades erneuerter Absicht niederschlägt, die Band auch in unsicheren Zeiten weiter voran zu treibend. All right Let's fight Let's rage against the night