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anna aaron

pallas dreams

«Pallas Dreams» ist die Wiedergabe der Bilder, die Anna Aaron in ihrer Kindheit absorbiert hat, als sie mit ihrer Familie in Manila auf den Philippinen lebte. Verborgen in der Dunkelheit des Dschungels, wurde die fremde Welt aus ihrer Erinnerung zum Symbol für die unbekannte Zone ihrer eigenen Psyche.

Nach «Dogs in Spirit» (2010) und «Neuro» (2014) hat Anna Aaron mit ihrem dritten Album «Pallas Dreams» ihr bisher höchstes Maß an Unabhängigkeit erreicht, indem sie sich alleine auf ihren Bruder Musiker und Produzent Alain Meyer verließ, um das Album zu produzieren. Sie spielte es zusammen mit ihm und den LiveMusikern, die sie auf den vorherigen Touren begleitet hatten (Emilie-Zoé Péléraux, Christophe Farine und Fred Bürki), in Basel und im Maison des Artistes in Chamonix ein. Nach Experimenten mit akustischem Folk und Rock auf ihren bisherigen Veröffentlichungen, und selbst Jazz während ihren Kollaborationen und Tourneen mit Erik Truffaz, hat die leidenschaftliche und eigenwillige Musikerin endlich ihre Tür zu etwas ganz Eigenem gefunden.