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DO, 20. Juni 2019 ab 19.00 uhr

Instore-Gig mit Angela Aux (Indie Folk)

"I'm a killer kid", begrüßt eine weiche Lawine aus Fragezeichen - ein flauschiger Dornenwald aus Synthesizern und Beatles-Klaviatur. So stößt Angela Aux das Tor in sein neuestes Album auf, steht lächelnd auf der Schwelle und winkt herein: in die Untiefen der Alltäglichkeit des ganz normalen Wahnsinns.
Das soeben erschienene neue Album “In Love With The Demons”, ist eine Essenz seiner bisherigen Arbeiten: diverse Solo-Platten, Alben mit Bands (Aloa Input, Sepalot Quartett) und Kompositionen für Kino und Theater. Die Reduktion seines Vorgänger-Albums “Wrap Your Troubles In Dreams”, bricht Angela Aux dabei wieder auf und bastelt dafür strahlende Mosaike aus den Fetzen der großen Mystiker: Lou Reed, John Lennon, Nico, Leonard Cohen und Neil Young - als wäre ihm die Popmusikgeschichte der liebste Malkasten.

Angst, Sehnsucht, Tod und Teufel sind die Jonglierbälle seiner Erzählungen, einem psychedelischen Set aus Metaphern: “Ich reibe mich an diesen Dämonen, suhle mich in ihrer Heftigkeit. Ich liebe die Erschütterung die von ihnen ausgeht”.

Sanft aber bedingungslos spaziert er durch die Katakomben unserer Persönlichkeiten als glitzernde Stimme hinter den Dingen, den Szenen und Irrlichtern. Text und Musik sickern langsam durch die Gehörgänge ins Gehirn und entfalten sanft ihre psychedelische Wirkung. Als würde man die Songs schon seit Ewigkeiten kennen und gerade auf einem alten Walkman wieder finden. Cinematisch und monumental fixieren sie die Aufmerksamkeit der HörerInnen, schleichen sich regelrecht ins Bewusstsein. Dort bleiben sie hängen, tief und unmerklich, fast unscheinbar. Aber wenn es still wird und ruhig, bevor einem die Augen zufallen oder man in die Dusche steigt, erheben sich die Szenarien wie zärtliche Dämonen. Süß und geheimnisvoll bitten sie zum nächsten Tanz.

Eintritt Kollekte

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black midi

schlagenheim

Release 21.6.2019

Black Midi grooven nicht. Sie zappeln. Sie torkeln. Sie winden sich. Und immer wenn man sicher ist, so etwas wie einen Halt gefunden zu haben, reißen sie ihn unter den Füßen weg. Das Quartett gilt zur Zeit als meistgehypte Band Londons – und hört man das nervenzerfetzende Math-Rock-Ballett, dass sie in ihrer neuen Single „Talking Heads“ entfalten, versteht man schnell warum. Der Song beginnt mit nervöser Art-Rock-Tänzelei, nicht weit entfernt von der namensgebenden Band aus New York – mutiert aber binnen Sekunden in ein hyperaktives und doch irgendwie elegantes Post-Punk-Massaker.

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russian circles

blood year

Release 2.8.2019

Der erste der sieben Songs auf "Blood Year" tritt im Unterschied zu anderen Russian Circles-Vorabtracks wie "Deficit" nicht sofort aufs Gaspedal, sondern schaltet über die Sologitarre von Mike Sullivan und den kontrastierenden Beat von Dave Turncrantz nur langsam in den höchsten Gang, um nach einer kurzen Pause ein gespenstisches Finale loszulassen.
Das Chicagoer Post-Metal-Trio, das neben Sullivan und Turncrantz noch aus Brian Cook (ehemals Botch, These Arms Are Snakes) besteht, hatte sein neues Album vergangenen Januar in Steve Albinis Electrical-Audio-Studios live aufgenommen, an den Reglern saß allerdings Converge-Gitarrist Kurt Ballou.
"Blood Year" erscheint am 2. August bei Sargent House und kann somit hier bereits vorbestellt werden.

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Jade jackson

wilderness

Release 28.6.2019

Nach ihrem vielbeachteten Debut ‚Gilded‘ (2017) kündigt die US-Singer-Songwriterin Jade Jackson mit ‚Wilderness‘ (ANTI-Records) für den 28. Juni ihre neue Platte an. Produziert wurde das gute Stück von keinem Geringeren als Mike Ness (Social Distortion). Auf dem Album verarbeitet Jackson ihre Gefühle während eines Lebensabschnitts, der von Depressionen und Essstörungen geprägt war – beides Folgen eines schweren Unfalls und der anschließenden starken Schmerzmedikation.

Die Kalifornierin bewegt sich zwischen Country, Folk und Roots Rock, ihre samtig-raue Stimme haucht den sehr persönlichen Songs Leben ein. Wie das klingt, kannst Du im Clip zu ihrer aktuellen Single ‚Bottle It Up‘ hören.

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kate tempest

the book of traps and lessons

Release 14.6.2019

Für ihr 3tes Album arbeitete Kate zum ersten Mal mit dem legendären US-Produzenten Rick Rubin zusammen - ein Vorstoß in neues Terrain, der den Schaffensprozess von Kate und ihrem Langzeitkreativpartner Dan Carey deutlich weiterentwickelte. Dadurch entstand ein unglaubliches Werk, das den Zuhörer auf eine 45-minütige Reise durch die Höhen und Tiefen markerschütternder Emotionen mitnimmt. Die einzelnen Tracks verbindet dabei ein starker narrativer Faden. Bewusst kryptisch entzündet Kates Vortragsweise auf dem Opener "Thirsty" ein Feuer, das bis zum Schluss auf "People's Faces" hell lodert. Am besten am Stück gehört, erklären die Songs nie "what is hopefully implicit", sondern ermutigen und provozieren auf die unerwarteteste Weise eine Reaktion aus dem Bauch heraus. Über die erste Single "Firesmoke" sagt Kate: "I think of the song like a cleansing moment in the wider context of the record, in the same way that a relationship can be a cleansing moment in the wider context of a life. A kind of a turning point. I wrote it for my woman. Inspired by her and everything that falling in love with her has taught me." Tempest bildet das fehlende Bindeglied zwischen den goldenen Zeitaltern der Literatur und des Hip-Hops. Die in London geborene und BRIT Award-nominierte Spoken-Word-Künstlerin, Rapperin, Dichterin, Autorin und Dramatikerin reimt mit einer schier hundertjährigen Wut. Kate begann mit dem Schreiben, als sie 16 war. Jetzt, etwas mehr als fünfzehn Jahre später hat sie neu definiert, was es bedeutet, eine Sprachkünstlerin in der Moderne zu sein. Bis heute hat sie drei Gedichtbände publiziert, drei Theaterstücke inszeniert, ihren Debütroman verfasst und zwei gefeierte, jeweils für den Mercury Prize nominierte Studioalben veröffentlicht - "Everybody Down" (2014) und "Let Them Eat Chaos" (2016). "The Book Of Traps And Lessons" ist ihre erste Veröffentlichung via American Recordings (dem Label von u.a. Johnny Cash, Slayer und Tom Petty).

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hatchie

keepsake

Release 21.6.2019

Hatchie, die Dream-Pop-Ikone von morgen. Viele Kritiker und Medien hatten die Australierin bereits in den gängigen 2019 To Watch-Listen Anfang des Jahres auf dem Zettel. Nun präsentiert Hatchie ihr Debütalbum Keepsake und enttäuscht nicht. Großartig verträumter 90s Pop mit kleinen, dunklen The Cure Anleihen gehen hier Hand in Hand.

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slow show

lust and learn

Release 30.8.2019

The Slow Show haben schon länger nichts mehr von sich hören lassen. Die Veröffentlichung der letzten Platte „Dream Darling“ liegt nun schon bald drei Jahre zurück. Doch jetzt hat das Quartett aus Manchester die Studioarbeit an einem neuen Album beendet und steht kurz davor, die selbst gewählte Funkstille zu beenden. Am 30. August veröffentlichen sie ihr drittes Album “Lust And Learn“.

Wie der Name schon andeutet, braucht es bei The Slow Show alles ein bisschen länger, obwohl die Leadsingle des kommenden Albums “Hard To Hide” ein erfrischendes Gefühl von Unmittelbarkeit mitbringt. The Slow Shows Musik kommt um zu bleiben. Zufall ist das sicher nicht. Sänger Rob Goodwin und Keyboarder Frederik’t Kindt verbrachten 18 Monate damit, jede einzelne “Lust and Learn” Note zu schleifen. Kindt hat in Manchester in den letzten Jahren das Blueprint Studio etabliert und kennt die besten Bläser und Streicher der Stadt, die The Slow Show schon seit den Anfangstagen begleiten. Zusätzlich bildet der Hallé Youth Choir die perfekte Ergänzung zu Goodwins sonorem Organ.

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black pumas

black pumas

Release 21.6.2019

Von den US-Medien seit ihrem 2019er-Auftritt beim SXSW mit Vorschusslorbeeren überhäufte Formation, die auf ihrem im eigenen Studio produzierten Debutalbum klassischen Soul und Vintage-Funk mit Jazz-Elementen und East-Coast-Hiphop-Anleihen vereint. Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit des 27-jährigen, mit leicht dunkler wie eindringlicher Stimme gesegneten Frontmannes Eric Burton und des Grammy-prämierten Gitarristen und Produzenten Adrian Quesada. KCRW bezeichnete ihren Sound als "Wu-Tang Clan meets James Brown"

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titus andronicus

an obelisk

Release 21.6.2019

6tes Album, aufgenommen unter der Leitung des Produzenten und Rock-Legende Bob Mould (Hüsker Dü, Sugar). Dieses generationenübergreifende Treffen gipfelte im bisher unmittelbarsten, intensivsten und ungeschminktesten Album, das mit etwas mehr als 38 Minuten Laufzeit auch das kürzeste ist. "An Obelisk" wurde an sechs intensiven Tagen in Steve Albinis weltberühmtem Electrical Audio Studio in Chicago aufgenommen und präsentiert den Sound von Titus Andronicus, so unverrückbar und monolithisch wie der Titel des Albums es prophezeit. "An Obelisk" fungiert als eine Art Begleitstück zum letztjährigen "A Productive Cough". Zusammengenommen bieten diese beiden Platten einen Panoramablick auf Titus Andronicus' musikalische Interessen. Wenn "A Productive Cough" die Hörer fragen ließ, was mit all den schnellen Songs passiert ist, bietet "An Obelisk" eine Antwort - sie sind hier. Während "A Productive Cough" mit jeder verfügbaren Glocke und Flöte geschmiert wurde, auch als ein Produkt des Studios und eine Demonstration seiner Fähigkeit zur "Magie", ist "An Obelisk" für die Bühne gebaut, die treueste und wahrhaftigste Reflexion des Titus Andronicus Live-Sounds, den es je auf Tonband gab.

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tallest man on earth

i love you. it's a fever dream

Release 28.6.2019

Der "schwedische Bob Dylan" Kristian Matsson ist bei Album Nr.5 nach 4 Jahren Auszeit immer noch der kleinste Songwriter mit den größten Songs. Das Album enthält 10 neue Tracks, die er selbst produzierte und auch einspielte. "Making the album, I was thinking a lot about the lenses we view our lives through."

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black keys

let's rock

Release 28.6.2019

Für den 28. Juni haben Dan Auerbach und Patrick Carney "Let´s Rock" angekündigt, ihr erstes Studioalbum seit "Turn Blue" vor fünf Jahren. "Let´s Rock" wurde geschrieben, live getrackt und produziert von Auerbach und Carney im Easy Eye Sound Studio in Nashville, im Backing-Gesang wirken Leisa Hans und Ashley Wilcoxson mit. Das Album ist eine Rückkehr zum schnörkellosen Rock von Sänger / Gitarrist Dan Auerbach und Drummer Patrick Carneys frühen Tagen als Band. Auerbach sagt: "Wenn wir zusammen sind, sind wir The Black Keys, dort liegt die wahre Magie und das nun schon, seit wir 16 sind“. Carney ergänzt: "Das Album ist eine Hommage an die elektrische Gitarre. Wir haben einen simplen Ansatz gewählt und alles überschüssige Beiwerk weggelassen, ganz so, wie wir es früher handhabten".

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stereo total

ah! quel cinema

Release 12.7.2019

Das durchgeknallt-coole und inzwischen zwölfte Album der Meister des subversiven Dilettantismus. Stereo Total liefern eine neue und zuweilen grandios unterhaltsame Platte über alle möglichen Defizite und Untiefen der menschlichen Gefühlswelt. Auf diesem inzwischen 12ten Album haben sie es endgültig geschafft alle Schubladen und Einordnungsversuche erfolgreich hinter sich zu lassen, denn musikalisch orientiert man sich an überhaupt nichts mehr. Konnte man auf früheren Alben noch die unterschiedlichen Einflüsse von Chanson, Trash, Disco, R'n'R, Punk und NDW ausmachen, so sind sie jetzt ganz und gar in ihrem eigenen Universum angekommen. Nach wie vor natürlich mit ironischen Texten und Gesang von Françoise Cactus und den multiinstrumentalen Querschläge von Brezel Göring und die eigene Linie: Elektronische Musik, die all das, was man unter elektronischer Musik versteht in Frage stellt, und LoFi-Garage-Rockmusik, in der Feminismus, Anti-Professionalismus und subversivem Dilettantismus mitschwingen. Aufgenommen mit 8-Spur-Kassetten-Technik, kein Musikinstrument hat mehr als 25 Euro gekostet: Plastikbabyorgeln, schauderhafte Mäuseklaviere und Selbstbaugitarren. Beseelt von anarchischem Humor und punkiger Attitüde, leicht schriller Durchgeknalltheit und Berliner Coolness.

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raconteurs

help us stranger

Release 21.6.2019

Mehr als ein Jahrzehnt, nachdem die Indie-/Bluesrock-Allstar-Band um Jack White und Brendan Benson für "Consolers Of The Lonely" für den "Best Rock Album" Grammy nominiert war, sind sie mit zwölf neuen Songs zurück. Die wieder vereinten Raconteurs - Jack White, Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler – präsentieren sich auf "Help Us Stranger" stärker und lebhafter denn je und schicken sich mit diesem Album an, den guten alten Rock’n’Roll ein gutes Stück weit Richtung Zukunft zu schieben. Es hat dafür alle nötigen Zutaten: aufrichtige Lyrics, genau die richtige Mischung aus Draufgängertum und Einfühlsamkeit, unaufhaltsame Gitarren-Riffs, Blues Power, kraftvolle Psychedelica, Detroit Funk, Nashville Soul, das unverwechselbare Songwriting von White und Benson und generell vier musikalische Genies, die so viel mehr sind als die Summe ihrer einzelnen Teile. White und Benson haben alle Songs auf "Help Us Stranger" selbst geschrieben, bis auf den Donovan-Cover-Song "Hey Gip (Dig The Slowness)". Die beiden Comeback-Songs "Now That You’re Gone" (gesungen von Brendan Benson) und "Sunday Driver" (gesungen von Jack White) verursachten bereits im Dezember Jubelschreie unter Fans der Allstar-Formation. Beide Songs werden neu gemastert und gemischt auf dem Album zu finden sein. Als zusätzliche Musiker waren unter anderem Keyboarder/Multiinstrumentalist Dean Fertita (The Dead Weather, Queens Of The Stone Age), Lillie Mae Rische und ihre Schwester Scarlett Rische in die Aufnahmen involviert. Aufgenommen wurde das Album im Third Man Studio in Nashville, Tennessee, produziert wurde es von The Raconteurs und Joshua V. Smith als Sound Engineer. Gemischt wurde es von Vance Powell und The Raconteurs in den Blackbird Studios in Nashville.

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hot chip

a bath full of ecstasy

Release 21.6.2019

Das Album vereint den Sound, für den die Band berühmt geworden ist - Euphorie und Melancholie verschmelzen mit bunten Melodien, eigenwilligen Gesangslinien und pumpenden elektronischen Pop-Rhythmen. Für die Produktion holten sie Philippe Zdar, den französische Maestro, der die Magie von Cassius und Phoenix geprägt hat, und Rodaidh McDonald, der mit The XX, David Byrne, Sampha, u.a. zusammen-gearbeitet hat, ins Boot. Es geht zurück auf das, was Taylor als Inbegriff von Hot Chip versteht: "Eine musikalische Formulierung dessen, was gesagt werden muss, oft aber nicht ausgesprochen werden kann".

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tool

mmxix

Release 30.8.2019

Das Warten hat bald ein Ende! Weitere Infos folgen....

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bill callahan (smog)

shepherd in a sheepskin vest

Release 14.6.2019

Das erste Album des ehemaligen Smog-Mitglieds seit 2013 ist das erste nach Familiengründung, ein Lebenseinschnitt, der Bill zwang, neue Kreativitätsquellen zu suchen und neue Standpunkte zu finden. Entsprechend ist es ein besonderes Album, auf dem Bill aus einer Sicht jenseits seines Eagle-Apocalypse-River-Kopfkinos unterwegs ist . Die Songs sind kürzer, dafür sind es mehr.

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keb mo

oklahoma

Release 14.6.2019

Der vierfache Grammy-Gewinner und Blues-Legende Keb' Mo' veröffentlicht am 14. Juni sein neues Album "Oklahoma" (Vinyl ab 19. Juli).
Mit dem bekannten musikalischen Veteranen Colin Linden (The Band, Bruce Cockburn), der die Produktion übernimmt, umfassen die zehn Tracks des Albums die verschiedenen Talente von Keb' Mo', wobei der Künstler dabei einige der abenteuerlichsten und persönlichsten Arbeiten seiner Karriere abliefert.
Taj Mahal, Rosanne Cash, Robert Randolph, Jaci Velasquez und Keb’ Mo’s Frau, Robbie Brooks Moore sind als Gäste mit dabei.

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jackets

queen of the pill

Release 14.6.2019

Neue Scheibe der Schweizer Garage-Punk-Sensation!! Vollgestopft mit räudiger Fuzzaction, primitiven Drumming und Alice Cooper Gedenk-Kajal - der sie letzthin übrigens (zu Recht) als den "Real Deal" bezeichnete. Sexy, dirty und brandgefährlich feuert das Trio hier zum vierten Mal die volle Breitseite an Schmuddel-RnR ab, der seine Bezüge bei den Sonics, Cramps, MC5 und den Monks suchtund findet. Für die Aufnahmen haben die Berner noch einmal Ihr "Dream Team" aus Toningenieur Nene Baratto (Movie Star Junkies) und seiner königlichen Hoheit King Khan zusammengestellt, die ua schon 2017 Ihre single 'queen of the pill' produzierten, aber es wird noch besser! Jim Diamond (White Stripes, The Cambodian Space Project) hat sich zum Team gesellt und mischte und End-Produzierte das Album, und es ist ein Knaller! Die Rhythmussektion knallt wie eh und je, die Gitarre und die Vocals von Frontjacket Jackie Brutsche rauben einem den Verstand - rau wie Sau und erstaunlich frisch.
Voodoo Rhythm Records !

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yeasayer

erotic reruns

Release 14.6.2019

Yeasayers bisher kraftvollstes und zugänglichstes Album zugleich! "Erotic Reruns" fängt mit weitem, klarem Blick ein, wie es ist, 2019 lebendig zu sein. Die Songs/Tracks reichen vom intimen Persönlichen bis hin zum leidenschaftlichen Politischen. Eine ausnahmslos tanzbare Platte, die ihr Publikum zudem auffordert, etwas bedachter über die aktuelle Probleme nachzudenken, welche in der immer verückter, immer rasanter werdene Zeit des pausenlosen "Inputs" auf uns einwirken. Yeasayers "Erotic Reruns" hebt wieder einmal das Qualitätslevel ihres immer schlauen Indietronicpop an!

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baroness

gold & grey

Release 14.6.2019

Nach "Purple" kehren sie dieses Mal zu einem zweifarbigen Titel zurück, "Gold & Grey" enthält 17(!) Tracks, mit dem Ziel, so Gründer, Gitarrist und Sänger John Baizley "immer anspruchsvollere, ehrlichere und fesselndere Musik zu schreiben und einen einzigartigeren und anspruchsvolleren Sound zu entwickeln. Wir sind unglaublich in die Tiefe gegangen und haben eine Platte aufgenommen, von der ich überzeugt bin, dass wir sie nie wieder replizieren können. Sebastian, Nick und Gina haben mich dazu gedrängt, ein besserer Songwriter, Musiker und Sänger zu werden!" Diese Veröffentlichung soll einige "Firsts" für die Band enthalten, außerdem ist es das erste Album mit der Gitarristin Gina Gleason, die 2017 eingestiegen ist.

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Bonaparte

was mir passiert

Release 14.6.2019

Siebtes Album von Tobias Jundt, entstanden innerhalb der vergangenen drei Jahre auf mehreren Reisen zwischen Abidjan und Berlin. Ein Freund erzählte damals Bonaparte alias Tobias Jundt von der pulsierenden Energie der Stadt: »Alles, was er erzählt hat, klang so aufregend, dass ich im Juni 2017 einfach mal runtergefahren bin. Was ich in Abidjan erlebt habe, war wie ein Katalysator, eine überwältigende Erfahrung«, sagt Jundt. "Von der dortigen Musikszene geht eine wahnsinnige Energie aus" fügt er hinzu. "So ähnlich hab ich das vor 12 Jahren gespürt, als ich das erste Mal in Berlin angekommen bin. Diese Aufbruchsstimmung!" Von jeder Reise an die Elfenbeinküste bringt er neue Musik und Ideen mit, die er zurück im Studio in Berlin weiterentwickelt, abstrahiert und verfremdet. So entsteht "Was Mir Passiert": Fiebriges Amalgam aus europäischen und afrikanischen Einflüssen, auf dem Features wie die an der Elfenbeinküste geborene und für den Grammy nominierte Songwriterin Fatoumata Diawara oder der ivorische Streetstyle-Rapper Bop de Narr genau so ihren Platz finden wie Sophie Hunger, Farin Urlaub und Bela B.

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calexico & iron & wine

years to burn

Release 14.6.2019

Sie haben es wirklich nochmal getan...Calexico und Iron & Wine haben sich fast 15 Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Geniestreich "In the Reins" (2005) für ein überraschendes, zweites Mal zusammen gefunden, in ein Studio eingeschlossen und acht mal die Engel singen lassen.

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plaid

polymer

Release 7.6.2019

Das legendäre Duo, das sich einst aus dem Trio Black Dog kristallisierte, mit dem bestmöglichen Entwurf von Intelligent Dance Music (IDM), der 2019 möglich ist. Dabei beeindruckt auch die Selbstverständlichkeit, mit der Ed Handley und Andy Turner Melodiebögen aus dem Jenseits der Vorstellungskraft im Zusammenspiel mit futuristischen Beat-Strukturen mit souveränem Gespür für Spannungsbögen zu einem halb-abstrakten, aber auch sehr flexibel mit Beats und ungeraden Rhythmen hantierenden Gesamtsound aufgehen lassen. Bei aller Abenteuerlichkeit und Verspieltheit gelingt Plaid ein bislang so bei Ihnen noch nicht gekannter Grad von Nahbarkeit, gespickt mit einer Unmenge großartigster Momente und Sounds. Wie ein guter Wein werden sie mit jedem Album immer besser!

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divine comedy

office politics – Ltd.-Edition 2CD

Release 7.6.2019

Sein Faible, Britpop auf kautzig-bunte Weise mit Übertriebenheiten zu garnieren und Eingängigkeit mit Kreativität zu verbinden, ermöglicht auch auf dem neuen Album einen originellen Look, der mit einem glamourösen, manchmal bittersüssen Charme aufwartet, ironische Schwelgereien beinhaltet und sich auch für Fans der Sparks eignet. Stilistisch weit gefächert bewegt sich das neue Album der nordirischen Band um Neil Hannon mit der typisch göttlichen Mischung aus Witz und Wortspiel, unterschiedlich instrumentiert von Gitarren über Synths bis Orchester und Akkordeon

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pelican

nighttime stories

Release 7.6.2019

Das 8-Song-Set ist das erste Release der Band, das von Anfang bis Ende mit dem Gitarristen Dallas Thomas geschrieben wurde, der 2012 nach dem Ausscheiden des Gründungsmitglieds Laurent Schroeder-Lebec die Gitarrenparts übernahm. Obwohl sich das neue Material in Richtung der dunkleren Töne bewegt, die für Pelicans frühes Songwriting charakteristisch sind, ist es schwer vorstellbar, dass eine frühere Inkarnation der Band so sorgfältig ausgearbeitete und detailorientierte Songs schreiben hätte können, wie auf "Nighttime Stories" zu hören sind. Beeinflusst vom klassischen Dischord-Sound, dazu die Power der Melvins plus die dynamischen miteinander verwobenen Melodien der Indie-Kulthelden Chavez - Willkommen im Hause Pelican 2019!

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nebula

holy shit

Release 7.6.2019

22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula zurück! Als erstes denkt man: "Holy Shit!" Und damit wären wir direkt beim Thema: Nebula sind immer noch Nebula! Die grundlegenden Tracks wurden in zwei Tagen in den Mysterious Mammal Studios in LA mit Matt Lynch (Snail) am Ruder aufgenommen. Leads und Loops sowie Feedback-Effekte wurden von Glass und Davies live aufgenommen, genau wie sie es auf der Bühne tun - und nach Bedarf Overdubs. Seit den Tagen der 98er "Let It Burn" EP und dem mittlerweile klassischen "To the Center"-Debütalbum wurden Nebula immer etwas gefährlicher. Nun noch ein bisschen mehr: der massive Fuzz-Faktor kommt natürlich nicht zu kurz; der unnachahmliche Weltraum-Grunge von "It´s all Over" trifft auf das schiebende "Let´s Get Lost" und das psychedelische "Gates of Eden" - und das Schnarchen, das man hört, ist nur die Ruhe vor dem Sturm, bevor der teuflische "Man´s Best Friend" das Album eröffnet.

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l7

scatter the rats

Release 31.5.2019

Das erste L7-Album seit 20 Jahren erscheint auf dem Label von Joan Jett!

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richard hawley

further

Release 31.5.2019

Nicht nur sein neuntes Studioalbum, zusa.tzlich lauft in seiner Heimatstadt Sheffield auch noch ein Musical an, das auf einer Sammlung seiner Songs basiert. Und ganz nebenbei feiert er 2019 noch sein 20. Jubilaum als Solokunstler. Seitdem er das wilde Bandleben mit Formationen wie The Longpigs oder Pulp vor zwei Dekaden an den Nagel gehangt hat, verfolgt der 52-jahrige Songwriter eine der wohl ungewohnlichsten Karrieren innerhalb der modernen Musik. Neben einer Reihe von Soloalben, mit denen Hawley die seltene Gratwanderung zwischen kunstlerischer Anerkennung und kommerziellem Erfolg vollbrachte, blickt der Brite auf eine eindrucksvolle Liste namhafter Kollaborationen zuruck: Angefangen bei den Arctic Monkeys, den Manic Street Preachers, Elbow und Paul Weller uber seine ganz persönlichen Musikheroes wie den amerikanischen Gitarristen Duane Eddy, Shirley Bassey oder Nancy Sinatra bis zu Lisa Marie Presley und den britischen Folk-Ikonen Martin Carthy und Norma Waterson.

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black mountain

destroyer

Release 24.5.2019

Vor rund zwei Jahren gab es ein einschneidendes Ereignis im Leben von Black Mountain-Mastermind Stephen McBean. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte Stephen sein Erwachsensein ohne gültigen Führerschein verbracht, das erste und begehrteste Ticket zur persönlichen Unabhängigkeit im Leben. Das neue Album ist durchdrungen von all der wilden, neu erworbenen Power (und damit einhergehender Angst und Furcht), die mit dem ersten Mal hinter dem Steuer kommt. Das Album ist benannt nach dem 1985er Auslaufmodell Dodge Destroyer Muscle Car, ist um das Gefühl herum aufgebaut, mit einem Hot Rod durch die Gegend zu fahren. Das Album führt zurück bis zu den frühen bis mittleren 80er Jahren, als in Los Angeles ein "Krieg" zwischen Punk und Hair Metal los brach - es ist berauschend, temperamentvoll und gefährlich zugleich. Durchweg wuchern jugendliche Themen aus dem Album: "Boogie Lover" fährt den Sunset Strip hinunter, "Horns Arising" ist ein Tankstopp an einer Wüstentankstelle, gerade rechtzeitig, um ein UFO in der Nähe eines Tafelberges schweben zu sehen und "High Rise" erweckt das Gefühl jugendlichen Entdeckungsdrangs. Um "Destroyer" zu erschaffen, machte es sich McBean in seinem Proberaum gemütlich und lud Freunde von der endlosen Rock'n'Roll-Autobahn ein, die 22 Songs zum Leben erweckten. Während einige in flache Gräber gelegt wurden, um zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ausgegraben zu werden, wurden die anderen oberirdisch belassen, poliert und mit Leben gefüllt, und davon wiederum einige vom langjährigen Bandmitglied Jeremy Schmidt transformiert. Die momentane Besetzung der Band umfasst Rachel Fannan (Sleepy Sun) und Adam Bulgasem (Dommengang & Soft kill) sowie die altbekannten Kollaborateure Kliph Scurlock (Flaming Lips), Kid Millions (Oneida) und John Congleton (St. Vincent, Swans).

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flying lotus

flamagra

Release 24.5.2019

Knapp fünf Jahre nach Release seines letzten Albums ist der Beatmaker aus Los Angeles mit seinem neuen Meisterwerk zurück. 27 Stücke sind darauf zu finden mit Gästen, wie Anderson .Paak, George Clinton, Little Dragon, Tierra Whack, Denzel Curry, David Lynch, Shabazz Palaces, Thundercat, Toro y Moi, Solange & vielen mehr. Ein Longplayer, der alle kreativen Quantensprünge, all die innovativen Elemente der letzten 12 Jahre in Lotus’ Karriere aufgreift und sie weiterdenkt. Die groben Eckpfeiler kennt man: Hip-Hop, Funk, Soul, Jazz, Electro, IDM, dazu die Ansätze der befreundeten Beatmaker aus L.A., gepaart mit Tribal-Elementen, Polyrhythmen... aber selbst eine Liste wie diese reicht nicht aus, um das Album auch nur ansatzweise zu verorten – weil es immer wieder ausbricht aus diesem Koordinatensystem und abhebt in höhere Sphären. Und doch steht eines fest: Es ist ein FlyLo-Album. Die Handschrift ist unverkennbar. Womöglich ist es sogar sein definitives Album: Ein astral-afrofuturistisches Meisterwerk zwischen Deep Soul, kosmischem Staub, bedingungsloser Originalität

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Justin Townes Earle

the saint of lost causes

Release 24.5.2019

Natürlich wird er immer mit seinem Vater Steve Earle verglichen werden: dabei ist Justin Townes Earle mit seinem modernen Americanasound und seinen 37 Jahren um einen eigenen Ausdruck bemüht: mit seiner markanten, reifen Stimme und seiner versierten Band knüpft er einen dichten Flickenteppich von uramerikanischen Stilen. Das dutzend inhaltlich miteinander verbundener Songs erzählt eine Story, wie sie auch schon in den Unsicherheiten der "Great Depression" zutage getreten ist: persönliche Unsichterheiten und nationale Dramen: Earle verschmilzt in Nashville Blues, Southern, Tex Mex, Gospel, Country, Bluegrass, Hillbilly und Folk zu emotionalen und ungeschminkten Songs, die aus dem Holz autobiografischer Wurzeln geschnitzt wurden.

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mavis staples

we get by

Release 24.5.2019

Von Ben Harper geschriebenes und produziertes neues Album, das die Grande Dame des Blues und Soul zu ihrem 80ten Geburtstag veröffentlicht. Dem Anspruch eines beseelten, von Soul, Funk und Gospel beeinflussten Sounds in Kombination mit engagierten politischen Aussagen innerhalb von Songs, die Optimismus wie Nachdenklichkeit gleichermaßen verbreiten. Die Kraft von Staples Stimme ist nach wie vor ungebrochen und umwerfend, vielleicht ist ihre Stimme durch die Altersringe auch noch besser geworden. Die Texte enthalten ebenso starken Botschaften, kritische Stellungnahmen, geben aber auch Anlass zu Hoffnung und Aufbruch. Völlig zeitlos.

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sebadoh

act surprised

Release 24.5.2019

Bei Dinosaur Jr. spielt er wohl auf ewig die 2te Klampfe (bzw. den Bass), an vorderster Front glänzte Lou Barlow schon in den 90ern mit den immer unterschätzten Sebadoh, mit denen er nach 6 Jahren wieder zurück in der Manege des Lo-Fi-Indierock ist. Unwiderstehlich und einzigartig in seiner Emotionalität wie eh´und je Lou´s immer leicht melancholische, bitter-süsse Gesangsfarbe auf einem in großen Teilen überraschend muskulösen Lo-Fi- Indierock-Album mit hohem College-Rock- und etwas Post-Grunge-Anteil. Gemeinsam mit Jason Loewenstein und Bob D'Amico schlagen die Songs oft ein ziemlich zügiges Tempo an und sprühen vor Energie, dazwischen immer wieder grandiose Midtempohänger. Das Album gewinnt in seinem Verlauf immer mehr, wenn die drei die ganze Bandbreite ihres Songwritings im Namen schrammligen Indierocks auspacken. 15 Songs, die keinen Fan enttäuschen.

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national

i am easy to find

Release 17.5.2019

Das neue, achte Album der Band um die Dessner-Brüder beinhaltet 14 neue Songs und ist rund 68 Minuten lang. Es enthält einige Kooperationen mit weiblichen Sängerinnen wie Sharon Van Etten, Lisa Hannigan, Mina Tindle u.v.a. Der vorab ausgekoppelte Opener "You Had Your Soul With You" offenbart neue Tendenzen im National-Sound, aber auch die bekannten Insignien. Produziert wurde "The National" von Mike Mills, gemischt hat es Peter Katis.

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stray cats

40 – Ltd.-Edition inkl. Bonustracks

Release 24.5.2019

Die Zeit treibt die seltsamsten Blüten und die alten Meister kehren alle zurück: für Rockabilly-Fans sind die Namen Brian Setzer, Lee Rocker und Slim Jim Phantom und deren Reunion als ikonische Stray Cats eine Sensation. Nach vereinzelten Comebackshows in den letzten Jahren erscheint jetzt nach 26 Jahren tatsächlich ein neues Album mit 12 neuen Tracks. Es handelt sich nicht um neu eingespielte Versionen alter Tracks, sondern um wirklich neue Musik. Schon mit den ersten Tönen ist die so typische Mischung aus Rock n`Roll, Punkrock und New Wave wieder da. Natürlich erfinden die Drei nichts Neues, doch sie ruhen sich auch nicht auf alten Meriten aus: mit einer nur wenig gezügelten Energie wurden die Songs quasi "Live in the Studio" in den altehrwürdigen Blackbird Studios in Nashville mit dem altbekannten Intimus Peter Collins eingespielt. Und man hört die Spielfreude, die authentische Instrumentierung mit alten Equipment und den klassischen Sound in jedem der neuen Tracks wie "Cat Fight (Over A Dog Like Me)". Ein würdiges Comebackalbum zum 40. Jubiläum

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morrissey

california son

Release 24.5.2019

Der ehemalige Smiths-Sänger meldet sich mit einem 12 Songs starken Coveralbum zurück. Songs aus den 60er und 70er Jahren hat er sich angenommen, Songs die seinen musikalischen Werdegang maßgeblich beeinflusst haben. Zwischen Pop und Pomp, Glam und Folk hangelt sich der Brite entlang an Liedern von Joni Mitchell, Bob Dylan, Buffy Sainte-Marie, Phil Ochs, Roy Orbison, Dionne Warwick, Melanie und und und. Unterstützung hat er sich dabei übrigens von Green Day-Frontmann Billie Joe Armstrong, Ed Droste, Ariel Engle, Sameer Gadhia und Lydia Night geholt. 12 Songs denen er durch seine unverwechselbare Stimme ganz neues Leben einhaucht.

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hillbilly moon explosion

the sparky sessions

Release 17.5.2019

Zu den vier bisherigen Kollaborationen der Band mit Mark "Sparky " Philips (der seine Seele wohl schon vor Jahren an den R´n`R Teufel verkauft hat, - guter Deal- diese Stimme ist einzigartig! ) kommen 7 neue Nummern, eine Mischung aus Cover Tracks und eigenen Songs. Endlich alles auf einer Scheibe die den Staub vom Plattenregal feat. Nice!

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kettcar

der süsse duft der widersprüchlichkeit – EP

Release 17.5.2019

Fünf neue Songs, die sich denselben Themen - Leben, Kapitalismus, der ganze Rest - widmen, dafür aber den Fokus ändern, ordentlich am Zoom drehen und von Makro auf Mikro umstellen. Um es gleich klarzustellen: Diese EP ist keine Fortsetzung, kein Weiterdreh, und auch kein Überbleibsel. Die fünf Songs sind frisch und neu, keine alten Skizzen oder verworfenen Ideen. "Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)" ist eher ein Komplementärwerk, das den Vorgänger ergänzt und neue Bedeutungsebenen aufmacht, aber auch gut und gerne für sich alleine steht. Die EP enthält neben "Palo Alto" vier weitere Songs: auf "Scheine in den Graben" erhält die Band gesangliche Unterstützung von Schorsch Kamerun, David Frings von FJØRT und Adam Angst sowie im letzten Refrain von Jen Bender (Großstadtgeflüster), Bela B, Jörkk Mechenbier (Love A), Sookee, Felix Brummer (Kraftklub), Marie Curry (Neonschwarz), Gisbert zu Knyphausen und Safi. "Notiz an mich selbst" ist klassisch Kettcar, ein Essay über Kunst, Moral und Ideale. "Natürlich für alle" zeigt Kettcar ungewohnt Synth-orientiert, während der Text beleuchtet ob sowas wie "kritischer Konsum" überhaupt möglich ist. "Weit draußen" erzählt die unglaublich berührende Geschichte einer Mutter, die mit ihrem behinderten Sohn weit, weit weg zieht um den ständigen Mitleidsbekundungen zu entfliehen

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dommengang

no keys

Release 17.5.2019

Ein Album wie ein beschleunigter kalifornischer Sonnenaufgang in Slo-Mo. Dommengang spielen Rockmusik wie eine meskalin-befeuerte Überlandfahrt durch den psychedelisch verhangenen Himmel an dem ganze Horizonte von E-Gitarren erscheinen. Waren frühere Alben wie "Everybody´s Boogie" schweratmende Blues/Psych/Space-Pastichen, ist ihr 3. Album für TJ eine Abkehr von den offensichtlich irdischen Bluesfundamenten. Eingespielt in L.A. atmet das ganze Opus das transzendete Charisma von Fuzz, kosmischen Acidrock, ausgefransten Riffs, tighten Rhythmen, halligen Vocals und freieren Arrangements. Der Opener "Sunny Day Flooding" hält was er verspricht: eine unerbittlich anschiebende Mixtur aus Pontiak und Thee Oh Sees. Im Verlauf ist es beendruckend zu hören, welche traumhafte Virtuosität und Eingespielheit dieses Powertrio an den Tag legt: Dommengang spielten das neue Werk quasi "live in the studio "ein: das Ergebnis ist eine halluzinogene Tour durch die hypnotischen Regionen von vergleichbaren Kombos wie Endless Boogie, Psychic Ills und den Labelmates von Golden Void, dessen Members hier auch Gastbeiträge haben.

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earth

ful upon her burning lips

Release 24.5.2019

Das neunte Studioalbum dekonstruiert die bewährte Dynamik aus Dylan Carlson an Gitarre und Bass und Adrienne Davies an Schlagzeug und Percussion und taucht in das platonische Ideal von EARTH ein - eine Inkarnation der langlebigen Band, die von der Legitimation des Zweckes unterstützt wird, bei der jede Note und jeder Schlag auf das Schlagzeug das Gewicht der Welt trägt. "Full Upon Her Burning Lips" wurde ohne Narrativ komponiert und verließ sich stattdessen auf ihr kollektives Unterbewusstsein, um sich bei der Entwicklung der Songs auf die übergreifende Muse zu konzentrieren. Die Platte wurde von dem langjährigen Mitarbeiter Mell Dettmer im Studio Soli arrangiert, gemischt und gemastert. "Full Upon Her Burning Lips" präsentiert Carlsons sepia-tonige Bakersfield Sound-Gitarren und Davies' Totenglocken-Drums und sucht nach den expressiven, nuancierten und klangreichen Komponenten des Soundarsenals von Earth. Und in der Tat, jeder, der das Duo auf seiner Reise verfolgt hat, wird sich in den unverfälschten Summen, Schlägen und Nachhall von Carlson und Davies sonnen. "I wanted this to be a 'sexy' record, a record acknowledging the 'witchy' and 'sensual' aspects in the music… sort of a 'witch's garden' kind of theme, with references to mind altering plants and animals that people have always held superstitious beliefs towards. A conjuror or root doctor's herbarium of songs, as it were", sagt Dylan Carlson über die Ambitionen der Platte.

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defeater

defeater

Release 10.5.2019

Vier Jahre nach "Abandoned" endlich das neue, fünfte Album! Es wurde mit Will Yip (Quicksand, La Dispute, Blacklisted) produziert, dessen Begeisterung und Talent die Songs zu ihrem vollen Potenzial brachte und Defeater vielleicht auf ihre atmosphärischste, klanglich vollkommenste Art und Weise darstellt. Es war jedoch eine lange Reise dahin, wo die Band jetzt ist. Jahrelange Tourneen forderten ihren Tribut. Gesundheit, Drogenmissbrauch und das Ausscheiden eines langjährigen Mitglieds hatten eine Tournee-Pause erforderlich gemacht. Nach ein paar Monaten zu Hause hat das Feuer wieder bei den Jungs gelodert und als Ergebnis der neuen Energie der Band haben sie ihre bisher organischsten Songs geschrieben. Zusätzlich wird in typischer Defeater-Art die Instrumentation durch einen narrativen Ansatz ergänzt.

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she keeps bees

kinship

Release 10.5.2019

Schon auf ihrem vielgelobten 2014er Album Eight Houses ("A fiery triumph" - Mojo) lagen die stärksten Momente, die Kraft, im Subtilen. Dort tauchen sie nun tiefer ein. Auf Jessica Larrabee und Andy LaPlants erstem Album seit vier Jahren verzichten She Keeps Bees auf verzerrte Gitarren und füllen den Raum minimalistisch mit hypnotischen Orgeln, Keyboards, Streichern, einem knappen, schwingenden Drum-Groove und einer direkten, wie poetischen Lyrik getragen von Jessica Larrabees fokussierter, selbstgewisser Stimme. "Dominance is a dead end, restore the balance..." singt Jessica in einem Song. She Keeps Bees addressieren hier das Chaos, die Irrung und Wirrungen die wir zur Zeit mal diffus mal tief empfinden, und reflektieren aus einem universellen Blickwinkel. Kinship ist ein Album, das seine Botschaften, sein Wissen ruhig und mit unermesslicher Kraft ausstrahlt.

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haelos

and random kindness

Release 10.5.2019

Auf seinem neuen Album verhandelt das britische Quartett (Lotti Benardout, Arthur Delany, Dom Goldsmith, Daniel Vildósola) die Suche nach Zusammengehörigkeit und Nähe in einer gespaltenen Zeit. "Any Random Kindness" ist der Nachfolger des stark TripHop und Sad Pop beeinflussten Debüts "Full Circle" aus dem Jahr 2016, mit dem sich die Band "als feste Größe in ihrem Genre zementierte und gleichzeitig jede Menge Freiraum zur Weiterentwicklung gelassen hat", wie die renommierte Tastemaker-Platform Pitchfork.com in höchsten Tönen lobte. Auf Album Nummer Zwei bewahren HÆLOS ihr Faible zum dunklen Sad Pop und TripHop, präsentieren sich aber auch von einer neuen und nach vorne gehenden Dancefloor-orientierten Seite. Für die Aufnahmen besann sich Delaney darauf, wieder auf seiner akustischen Gitarre zu komponieren, während Goldsmith seine Leidenschaft für Dancemusic und den Minimal-Techno von Ricardo Villalobos auslebte.

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angela aux

in love with the demons

Release 10.5.2019

„I’m a killer kid“, begrüßt eine weiche Lawine aus Fragezeichen – ein flauschiger Dornenwald aus Synthesizern und Beatles-Klaviatur. So stößt Angela Aux das Tor in sein viertes Album auf, steht lächelnd auf der Schwelle und winkt herein: in die Untiefen der Alltäglichkeit des ganz normalen Wahnsinns – „I can’t get away with it“. Ein popmusikalischer Wiedergänger, der vergessene Schätze einsammelt und neue funkelnde Wolken daraus strickt. “Songs schreiben ist für mich wie Schiffe bauen, ich sammle Ideen und Weisheiten und schicke sie auf diesen Schiffen in die Zukunft” erzählt Angela Aux.

Angst, Sehnsucht, Tod und Teufel sind die Jonglierbälle seiner Erzählungen, einem psychedelischen Set aus Metaphern: “Ich reibe mich an diesen Dämonen, suhle mich in ihrer Heftigkeit. Ich liebe die Erschütterung die von ihnen ausgeht”. Sanft aber bedingungslos spaziert er durch die Katakomben unserer Persönlichkeiten als glitzernde Stimme hinter den Dingen, den Szenen und Irrlichtern.

Zwei ertrinkende Freunde grüßen verwunderte Fische („Story Of Heavy Mike“) – oder „Heaven is loaded with Oceans“ – diese bizarren Märchen-Stimmungen entfalten einen zauberhaften Sog. Wes Anderson und Jim Jarmusch, glänzen aus den Szenarien, den lapidaren Abgesängen auf eine immer schon falsche Welt. „Mich interessieren die Widersprüchlichkeiten, diese unbeschreiblichen Zustände: diese wundersamen Gossen-Weisheiten und die unergründliche Melancholie”.

“In Love With The Demons” ist eine Essenz seiner bisherigen Arbeiten: diversen Solo-Platten, Alben mit Bands (Aloa Input, Sepalot Quartett) und Kompositionen für Kino und Theater. Die Reduktion seines Vorgänger-Albums “Wrap Your Troubles In Dreams” bricht Angela Aux dabei wieder auf und bastelt dafür strahlende Mosaike aus den Fetzen großer Mystiker: Leonard Cohen und Neil Young – als wäre ihm die Popmusikgeschichte der liebste MalkastenMit Produzent Nico Sierig (Joasihno, Instrument) und einer illustren Runde von GastmusikerInnen (Maria Moling, Cico Beck, Sebastian Weiß aka. Sepalot, Micha Acher, Peter Pazmandi, Marcus Grassl, Matthias Lindermayr und Sam Irl) entstand eine faszinierende Sammlung hypnotischer kleiner Instant-Hymnen.

Text und Musik sickern langsam durch die Gehörgänge ins Gehirn und entfalten sanft ihre psychedelische Wirkung. Als würde man die Songs schon seit Ewigkeiten kennen und gerade auf einem alten Walkman wieder finden. Cinematisch und monumental fixieren sie die Aufmerksamkeit der HörerInnen, schleichen sich regelrecht ins Bewusstsein. Dort bleiben sie hängen, tief und unmerklich, fast unscheinbar. Aber wenn es still wird und ruhig, bevor einem die Augen zufallen oder man in die Dusche steigt, erheben sich die Szenarien wie zärtliche Dämonen. Süß und geheimnisvoll bitten sie zum nächsten Tanz.

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big thief

u.f.o.f.

Release 3.5.2019

Mit "U.F.O.F." ist Big Thief der große Coup gelungen. Mit ihren beiden Alben "Masterpiece" (2016) und "Capacity" (2017) schlichen sie sich bereits heimlich in unsere Herzen. Mit ihrem neuen Album, das erstmals auf 4AD erscheint, stehlen sie es nun komplett. Das "F" in "U.F.O.F." steht für Friend und ist auch sinnbildlich für das neue Bandgefühl. Adrianne Lenker (Gesang und Gitarre), Buck Meek (Gitarre), Bassist Max Oleartchik und Schlagzeuger James Krivchenia sind durch ihre schier endlosen Touren nicht nur professionell, sondern vor allem menschlich zusammengewachsen. Big Thief 2019 ist eine Band geworden, die durch Freundschaft zusammengeschweißt wurde.à "U.F.O.F." ist das Ergebnis dieser innigen Verbundenheit zueinander. Aufgenommen wurde "U.F.O.F." in einer ländlichen Gegend in Washington, nahe Seattle. Das Bear Creek Studio ist ein abgeschiedener Ort in einer umgebauten Scheune, in der die Band ihr komplettes Album live eingespielt hat. Dabei entstanden einige Songs wie z.B. "Cattails" erst wenige Stunden vor den eigentlichen Aufnahmen. Andere wiederum entwickelten vor Ort eine komplett andere und eigene Dynamik. Produziert wurde das neue Album von Dom Monks, der auch schon für die beiden Vorgänger verantwortlich war. Die Lyrics auf "U.F.O.F" beschreibt Adrianne Lenker wie einen Traum in der Dunkelheit. Vieles klingt mysteriös, unabhängig von Raum und Zeit und mitunter ein wenig esoterisch. "Making friends with the unknown... All my songs are about this, if the nature of life is change and impermanence, I'd rather be uncomfortably awake in that truth than lost in denial". Viele Songs handeln von düsteren Schatten oder der Dunkelheit. Genauso viele davon brechen am Ende wiederum aus und lassen den Sound von Big Thief heller denn je erstrahlen. "U.F.O.F." ist ein Album zwischen Meditation und stiller Ekstase geworden, Musik für Tagträumer, die nicht aufwachen wollen. Für Big Thief ist es ein neuer Höhepunkt in ihrer Bandgeschichte. Diesen großartigen Dieben überlassen wir nur allzu gerne unsere Herzen!

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vampire weekend

father of the bride

Release 3.5.2019

Vampire Weekend brachten im Januar „Harmony Hall“ und „2021“ heraus; die ersten zwei Vorboten eines neuen Albums. Dieses wurde nun schließlich auch offiziell angekündigt. Es trägt den Namen „Father of the Bride“, umfasst 18 Titel und erscheint am 03. Mai via Columbia Records. Im Rahmen der Albumankündigung veröffentlichen die New Yorker mit „Sunflower“ und „Big Blue“ nun zwei weitere Singles. Ganz nach ihrem Versprechen, noch vor Albumrelease vier Songs herauszubringen.

Auf „Sunflower“ wurde Frontmann Ezra Koenig von Steve Lacey unterstützt, Mitglied der Neo-Soul Band The Internet. Ein Musikvideo zu dem Song, bei welchem Jonah Hill Regie geführt haben soll, erscheine in Kürze. Sowohl „Sunflower“, als auch „Big Blue“ wurden von Langzeitkollaborateur Ariel Rechtsheid und Ezra Koenig selbst produziert. Zudem steuerte DJ Dahi die Koproduktion zu „Big Blue“ bei.

„Father of the Bride“ ist das mittlerweile vierte Studioalbum der Band. Es bildet den Nachfolger zu „Modern Vampires in the City“, welches 2013, sprich vor sechs Jahren erschien.

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Mac Demarco

here comes the cowboy

Release 10.5.2019

"Hi, Mac hier. Das hier ist meine Cowboy-Platte. Das Wort "Cowboy" ist für mich wie ein Kosename. Ich benutze es oft, wenn ich über Menschen aus meinem Leben spreche. Dieser rostige alte grinsende Button auf der Vorder- und Rückseite der Platte habe ich einem Mann in den Bergen irgendwo im Nantahala National Forest zwischen Chattanooga, TN und Asheville, NC abgekauft. Dort, wo ich aufgewachsen bin, gibt es viele Menschen, die voller Überzeugung Cowboyhüte tragen und Cowboydinge tun. Aber das sind nicht die Menschen, auf die ich mich hier beziehe. Alle Instrumente auf der Platte hab ich selbst gespielt, außer ein wenig Keyboard hier und da, das von meinem Tour-Keyboarder - inzwischen einer meiner ältesten Freunde - Alec Meen eingespielt wurde. Mein reisender Toningenieur Yakitori Santar half mir auch, die Spuren aufzunehmen und zusammenzusetzen. Während der Aufnahmen regnete es sehr viel in Los Angeles. Wenn man genau aufpasst, kann man hören, wie es hier und da an die Fenster der Garage klopft.

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get up kids

problems

Release 10.5.2019

Das erste neue Album der 1995 gegründeten Emo / Hardcore Legende aus Kansas City seit 11 Jahren! Nach ihrer "Kicker EP" im Sommer 2018 (Pitchfork: "The band’s most satisfying release in nearly 20 years") kommen The GUK mit dem Album "Problems", produziert von Peter Katis (The National, Interpol, Gang of Youths). Das Album handelt von lebensveränderten Verlusten, von Einsamkeit und der unvermeidlichen Angst im Jahre 2019 zu leben. Doch indem sie das Wesentliche ihres Sounds weiterhin aufrechthalten - hymnische Refrains mit großen Singalong-Melodien - präsentieren The Get Up Kids diese Probleme als eine gemeinsame Erfahrung und machen Platz für eine unzerstörbare Zusammengehörigkeit. Das Herzstück des Albums ist ein unschätzbares Element, das die Band seit ihrem Debüt "Four Minute Mile" von 1997 verkörpert: durchdringende Texte, die sowohl äußerst selbstbeobachtend als auch unauslöschlich nachhallend sind

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felice brothers

undress

Release 3.5.2019

"Many of the songs on the new album are motivated by a shift from private to public concerns”. Mit diesen Geleitworten begint das 8. Album der relevantesten Alt-Country/Roots/Folk-Band der amerikanischen Jetztzeit und die Felice Brothers legen die beschwingtesten und oft harmonichsten Songs ihrer Laufbahn vor, die direkt im Gegensatz zu den ungeschönten soziopolitischen Textgehalten wirken. Die Rhythmen sind aufgekratzt, die Bläsersätze feuern eine hedonistische Schwere an, und die manischen Energieleistungen der Band wirken nur umso intensiver für die fast gospelartigen Balladen und filigranen Melancho-Country-Pamphlete. Fürwahr sind die FB die Outlaw-Variante der Szene, mit der sie in der Tradition von Willie Nelson, Kris Kristofferson und Waylon Jennings stehen und ihr packendes, nachdenkliches Storytelling zur Reflektion der amerik. Gegenwart nutzen. Ein dutzend Songs, ihr bisher ambitioniertestes Album und ein wirkliches Manifest des "Thinking man´s Country".

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viagra boys

street worms

Release 3.5.2019

Debütalbum der schwedischen Post Punk-Dampfwalze! Neun Stücke, die Disco und Punkrock so nahe zusammenbringen wie selten zuvor. Monoton vor sich hin stampfende Basshooks, frickeliges Jazzdruming, kratzige Gitarreneinlagen, ein James Chance-Saxophon und manischer Sprechgesang von einem voll-tätowierten, sonnenbebrillten Sänger, der die smoothesten Dancemoves seit Errol Flynn auspackt. Sehr smarte, rauhe Scheibe inkl. dem Anti-Sport-Überhit

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peter doherty & the puta madres

peter doherty & the puta madres

Release 26.4.2019

Auch als Tape erhältlcih (CHF 19.90)

Flotter britischer Garage-Rock: Mit der Single „Who’s Been Having You Over“ präsentiert der Libertines-Sänger sein neues Projekt „Peter Doherty & The Puta Madres“ und kündigt zugleich ein Debütalbum an.
Nach einigen Andeutung Seitens Pete Doherty auf seinen Social Media-Kanälen, gab es nun den ersten Song des neuen Solo-Projektes des Libertines-Sängers zu hören. Mit der Band „The Puta Madres“ hat der Brite nicht nur einen ersten Vorgeschmack auf sein neues Solo-Projekt veröffentlicht, sondern auch gleich ein Debütalbum sowie eine 18 Monatige-Tour angekündigt.

Das selbstbetitelte Debüt steht bereits in den Startlöchern und erscheint am 26. April via Strap Originals/ Cargo Records. Aufgenommen wurde die Platte innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen im letzten Sommer in einer Villa in Frankreich. Erste Einblicke in den Sound der Band bietet dabei die kurze, aufgeweckte Nummer „Who’s Been Having You Over“, die Dohertys Rückbesinnung auf seine Garage-Rock-Wurzeln andeutet.

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lia sells fish

lia sells fish – Vinyl-Release

Release 13.4.2019

Ruhig geatmet hat Christine Hasler kaum je. Seit über einem Jahrzehnt ist die Musikerin und Performerin unterwegs, sei es mit Theater- und Tanzproduktionen oder als ihr Alter Ego, die Singer-Songwriterin Lia Sells Fish. Mit diesem Projekt bespielte sie so manche Bühne Europas und der Schweiz, mal solo, mal in wechselnder Besetzung. Da immer wieder die Frage nach der ersten Veröffentlichung auftauchte, rief sie eine Bande munterer Antihelden ins Studio. Dabei entstand ein Album mit zwölf Titeln: Dramatische Klangwände wechseln sich ab mit Momenten zärtlicher Beobachtung, durchdringende Trommelschläge halten das verbissene Gitarrengespann an den Zügeln, während der unbeirrbare Bass sie immer weiter antreibt – eine Reise von der Ruhe vor bis zur Ruhe nach dem Sturm. Durch all dies führt die intime Dringlichkeit und zerbrechliche Vehemenz der Stimme Christine Haslers.
Auf das Album folgt nun die Live-Umsetzung. Ruhig atmen wird da kaum wer.

Vocals: Christine Hasler
Drums: Beni T.
Bucher
Bass: Sam Brookes
Guitar: Stefan Oppliger
Guitar: Stefan Schischkanov

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j.j. cale

stay around

Release 26.4.2019

Zu J.J. Cales Arbeitsweise gehörte es, regelmäßig Aufnahmen für etwaige spätere Platten beiseite zu legen. Ein Umstand, der nun seinen Fans zugute kommt. Denn so hat sich ein Schatz an nicht veröffentlichten Songs angesammelt – von denen einige am 26. April auf dem Album STAY AROUND erscheinen.

Ausgewählt wurden die Stücke auf STAY AROUND von Cales Witwe Christine Lakeland Cale und seinem Freund und langjährigen Manager Mike Kappus. Eines davon, den entspannte Titletrack, gibt es ab sofort als Single zu hören.

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josefin öhrn & the liberation

sacred dreams

Release 26.4.2019

Bereits mit den ersten Tönen des motorisch anschiebenden Openers "Feel the Sun" des 3.Albums von Josefin Öhrn wird deutlich welch innovative Formel für einen sehr eigenen Sound die Schwedin gefunden hat. Gespeist aus analoger Elektronik, krautiger Pop-Perspektive und ätherischenPsychrock sind ihre Alben nicht nur den diversen Titeln nach schamanische Angelegenheiten, die den erstrebenswerten Zustand von Trance immer wieder neu ausloten und dadurch auch immer neuartige Kanglandschaften entstehen lassen. Die 12 Songs wurden mit Andy Ramsay von Stereolab in dessen Press Play Studios eingespielt, doch klingt es nicht wie eine Stereolabplatte. Vielmehr entstand das variantenreichste Album so far: die repetitiven Spacekraut-Dance-Entwürfe sind immer noch da, dieses mal sogar elektronischer als je zuvor , z.B bei solchen Hits wie "I can feel it" oder dem synthielastigen 70s Cosmicmotorikfunk von "Desire". Doch zusehends werden Shoegaze und Dreampop zu einem noch dichteren Gewebe von abwechsungsreicher Psychedelic gewoben, was v.a. die langsamen Songs wie "Hey little boy" wie eine modernisierte V.U.-Blaupause transformiert, mit Gitarrendrones und mantrischen Melodien im Stil von BJM/Tess Parks arbeitet, neuerdings melancholische Folkrenditionen a la´ Mazzy Star zulässt und dem bewusst exquisit melodische Spaceage/Retroanalogika-Hymnen gegenüberstellt. Zeitweise sind die Drummachines dominanter eingesetzt, aber die transzendentalen Gitarrenlinien, die hypnotischen Basssequenzen, die urban repetitiven Drumpattern und die lasziv-ätherischen Vocals funktionieren im bewährten süchtigmachenden Breitwandmodus. Ein gutes Album, das die stilistische Weiterentwicklung gekonnt aufzeigt. “Mesmerising with a flair for motorik groove and creepy pop grandeur.”

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lamb

the secret of letting go

Release 26.4.2019

„The Secret of Letting Go“ handelt vom Raum zwischen den Klängen. Von den minimalistischen Harmonien des Album-Opener „Phosphorus“ bis hin zu den eklektischen Chorklängen bei „One Hand Clapping“. Durch die sich schlängelnden Sub-Bass-Drops, die den Titeltrack „The Secret Of Letting Go“ und „Moonshine“ antreiben, bis hin zu wirbelnden Spins von „Deep Delirium“ und den simplen, aber dennoch einprägsamen Piano-Loops, die „Imperial Measures“ über Ihnen schweben lassen, gibt es weitreichende Klangräume. Manchmal erinnert es an sonnenüberflutete Horizonte; manchmal ist es kontemplativ, reflektierend; manchmal ist der Raum juckend und vorausschauend und zeigt auf Momente ekstatischer Verlassenheit. Während der gesamten Aufnahme ist es jedoch der freie Raum, der es Lou Rhodes' überirdisch erscheinender Stimme ermöglicht, zu gleiten und glorreich aufzusteigen, um die Stille dazwischen zu überbrücken. All dies zusammen macht "The Secret of Letting Go" zu einer so überzeugenden Rückkehr des britischen Duos.

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kevin morby

oh my god

Release 26.4.2019

Mit dem üppigen neuen Album liefert Morby einen grandiosen Director's Cut seiner bisher größten Aussage, sowohl episch im Umfang als auch im Sound, ab. Ein Werk, das mit Fug und Recht als bisheriger Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet werden darf. In seiner bisherigen Arbeit hat er die Allgegenwart eines offensichtlichen religiösen Themas bemerkt. Obwohl Morby sich nicht im Geringsten als "religiös" identifiziert, erkennt er in sich selbst ein spirituelles Wesen mit einer weltlichen Einstellung zum Seelenvollen. Und so setzte er sich in dem Bestreben, diesen Gedanken frontal und ein für alle Mal anzugehen, in seinen persönlichen Kirchen - Flugzeuge und Betten - hin und schrieb, was sein erstes wahres Konzeptalbum werden sollte. Wenn "Singing Saw" Kevin´s L.A.-Platte war und "City Music" seine Ode an New York, dann lebt "Oh My God" im Himmel, über dem Wetter, nirgendwo und überall gleichzeitig

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king gizzard and the lizard wizard

fishing for fishies

Release 26.4.2019

Nachdem die Band in 2017 gar nicht mehr aufhören wollte, Musik zu veröffentlichen und nicht weniger als fünf Alben in 12 Monaten rausgebracht hat, ließen sie sich für das neue Album mehr Zeit. Dass der Prozess für dieses Album gar nicht so leicht von der Hand ging, wie ihr kreativer Output aus 2017 vermuten lassen würde, erklärt Frontmann Stu Mackenzie: "We tried to make a blues record, (…). A blues-boogie-shuffle-kinda-thing, but the songs kept fighting it - or maybe it was us fighting them. Ultimately though we let the songs guide us this time; we let them have their own personalities and forge their own path. Paths of light, paths of darkness. This is a collection of songs that went on wild journeys of transformation.

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altin gün

gece

Release 26.4.2019

Türkischer Folk-Psych-Rock aus Amsterdam, der brennt und funkt und treibt und unwiderstehlich außergewöhnlich ist. Wenn türkische Folk-Music Psych-Rock und Elektro-Pop trifft entstehen Altin Gün. Mit ihrem außergewöhnlichen Spagat zwischen scheinbar komplett unterschiedlichen Stilen gelingt dieser Band, die türkisch klingt, von deren sechs Mitglieder aber nur eines in der Türkei geboren wurde, etwas wirklich Außergewöhnliches. Als türkischen Psych Folk bezeichnen sich diese Niederländer selbst, und betonen, dass sie ihre Musik im Kern als Folk verstehen, freilich ein solcher, dem man die tiefe Liebe zur Musik der funkigen 60er und 70er anmerkt. Sehr groovig, elektrisch und voll explosiver psychedelischer Strukturen kommen die türkischen Stücke daher. Lieder, die zum Teil schon unzählige Male gehört und interpretiert wurden, die zur musikalischen Vergangenheit der Türkei gehören, ihr Erbe sind, aber völlig neu klingen. Bandgründer und Bassist von Altin Gün, Jasper Verhulst, betont, wie wichtig das identitätsstiftende Potential der Lieder ist, dass man diesem aber etwas Einzigartiges hinzufügen wollte, was die Hörer innehalten lässt. "Die Lieder stammen aus einer langen Tradition. Das ist Musik, die versucht, eine Stimme für Viele zu sein. (... Und dann) brauchen wir etwas, das die Leute dazu bringt zuzuhören, als wäre es das erste Mal." Der Sound von Altin Gün klingt gleichermaßen traditionell wie vollständig zeitgenössisch und zeigt auf fast schon märchenhafte Art und Weise, dass Musik ein kulturell durchlässiges, experimentelles Medium ist, in dem uns immer wieder wunderschöne Überraschungen begegnen. Mit "Gece", ihrem zweiten Album, hat sich die Band nun endgültig als unverzichtbarer Interpret des anatolischen Rock- und Folk-Erbes etabliert und ist eine absolut unverwechselbare Stimme in der aufstrebenden globalen Psych-Rock-Szene geworden.

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Aldous Harding

designer

Release 26.4.2019

Ihr drittes, wieder von John Parish (PJ Harvey, Sparklehorse) produziertes Album. Aldous Hardings Musik ist nichts für zartbesaitete Menschen, entwaffnend aufgrund der trostlosen Bildhaftigkeit und ihrer einnehmenden Instrumentierung, behandeln ihre Songs die Kernthemen des Lebens: Tod, Geburt, Leid und Liebe. Es gibt ein paar Happy Endings in ihren Geschichten, aber vielmehr geht es um ihre Kraft, wie sie in den Kampf zieht - mit der Anmut eines Tänzers und Einstellung eines Boxers. Für den Nachfolger des von Kritikern und Fans vielgelobten 4AD-Debüts, das sich auch auf diversen Jahresbestenlisten (#13 Musikexpress, #15 Spex, #18 NBHAP, #18 ByteFM) wiederfand, entwarfen Aldous - mit richtigem Namen Hannah - Harding mit dem preisgekrönten Produzenten John Parish wieder einnehmende Kompositionen, die fast alleine durch die Stimme Hardings schon fesseln und sich mit ihrer schier gewaltsamer Intensität in Herz und Kopf der Hörer breit machen. Wieder wurde die Musik etwas größer, wenn auch nach wie vor die Stimme von Harding das gesamte Konstrukt zusammenhält.

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foxygen

seeing other people

Release 26.4.2019

Das neue, fünfte Album wurde zur Gänze von Foxygen bei Sonora Recorders in Los Feliz, Kalifornien, geschrieben und produziert und von Shawn Everett aufgenommen und gemischt. Foxygens ausgeprägte Fähigkeit, mit klassischen Pop- und Rocksounds zu experimentieren und diese zu erweitern, wird durch den legendären Drummer Jim Keltner (Elvis Presley, John Lennon, Rolling Stones, Bob Dylan, Joni Mitchell, Neil Young, Pink Floyd u.v.a.) ergänzt. ,Seeing Other People" sieht Foxygen von ihrer besten Seite, , chopping up pop culture and spinning it into a sticky, wicked web." Für diejenigen, die auf der Suche nach einer Beschreibung für den Stil des Albums sind, schlagen Foxygen ,Sad-Boy Plastic-Soul Adult-Contemporary Cartoon-Noir Music" vor. Kann man so stehen lassen. Treffend benannt nach dem Spruch, den man von ,Erwachsenen" des Öfteren hört - ,maybe we should see other people" - ist ,Seeing Other People" Foxygens bisher eindeutigstes ,Goodbye"-Album: ,Goodbye to the drugs, to the partying. Goodbye to my twenties now, Goodbye to my Saint Laurent-model-body. Goodbye to the touring circus _ that's right, no more shows or tours for a while. Goodbye, hopefully, to the anxiety attacks. Goodbye to beating myself up because I didn't fit into those leather pants anymore. Fuck it. Goodbye to the facilities. And goodbye the leeches in my life", sagt Sam France. Das Album ist gefüllt mit selbstreferentiellen Geschichten von Tourneen, Partys, vom Jungsein, vom in einer Band leben und sich von den ungeschminkten, dunkleren Aspekten zu verabschieden.

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wand

laughing matter

Release 19.4.2019

Fast 2 Jahre nach dem Release ihres letzten Albums das mittlerweile 5. Album der kalifornischen Band. Die Psych-Rocker Sofia Arreguin (Keyboards, Gesang), Cory Hanson (Gitarre, Gesang), Robert Cody (Gitarre), Lee Landey (Bass) und Evan Burrows (Drums) zeigen sich auf Laughing Matter gewohnt selbstbewusst und ausgelassen. Durch jahrelanges engagiertes Jammen, Touren und Aufnehmen durch westliche und östliche Staaten, Kontinente und nicht zuletzt durch ihre Geisteshaltung, sind sie schließlich eng zusammengewachsen und hören einander zu."Laughing Matter" ist ein toughes und zugleich liebevolles Album. Die Songs sind geballt und unverkrampft und in ihrer Instrumentierung zeigen sie traditionell handgemachten Rock’n’Roll. In ihren Arrangements dagegen präsentiert sich der unkonventionelle Sound der einzelnen Songs.

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loyle carner

not waving, but drowning

Release 19.4.2019

„Not Waving, But Drowning„, Loyles neues Album, liefert weitere Beweise – sofern überhaupt nötig – für seinen messerscharfen Flow und seine einzigartige Fähigkeit des Geschichtenerzählens. Ja, er kann rappen – aber er verbindet diese Stärke mit der Sensibilität eines Poeten, der Beobachtungsgabe eines Autors und der Wärme deines besten Freundes. Im Albumopener „Dear Jean“ – einem Brief an seine Mutter – erklärt er beispielsweise, die Liebe seines Lebens („a woman from the skies„) gefunden zu haben und das Elternhaus zu verlassen.

Allgemein stützt sich Loyle stets auf das echte Leben. Der Titel „Yesterday’s Gone“ stammt aus einem Song seines Stiefvaters, der Titel des neuen Albums „Not Waving, But Drowning“ aus einem Gedicht seines Großvaters, welches wiederum auf einem Stevie Smith-Gedicht basiert. Auch was man auf dem Track „Krispy“ hört, ist echt: Er schüttet sein Herz gegenüber seinem besten Freund (und Live-DJ) Rebel Kleff aus, nachdem ihre Beziehung zueinander fast zerbrochen wäre. Er lädt ihn ein, seinen Teil auf dem Song beizutragen – aber da er nicht auftaucht, hören wir stattdessen ein Flügelsolo.

Wenn er auf „Looking Back“ seine „fathers“ erwähnt, spricht er in der Tat von seinen zwei Vätern. Von seinem biologischen Vater, einem schwarzen Mann, den er kennt, aber von dem er sehr wenig weiß und von seinem Stiefvater, Poet und Musiker – ein weißer Mann – der unerwartet an Epilepsie gestorben ist. An wen wendet sich ein kleines Kind – ohne echte emotionale Bindung an seinen biologischen Vater, aber einer tiefen Verbindung zu seinem jetzt verstorbenen Stiefvater? Auf „Looking Back“ liefert er prägnante Beobachtungen über viele der unausgesprochenen kulturellen und historischen Paradoxe eines multikulturellen Großbritanniens.

Ein Album wie dieses findet man nicht aller Tage. Das liegt daran, dass es auf so vielen Ebenen funktioniert und vor allem die Persönlichkeit seines Schöpfers widerspiegelt. Es gibt zwar eine Vielzahl prominenter Featuregäste – neben BRIT-Award Gewinnerin Jorja Smith und Sampha u.a. auch Rebel Kleff, Kiko Bun, Kwes, Jordan Rakei, Tom Misch und andere – aber keiner überschattet dabei das Gesamtwerk. Viel eher verschmelzen sie allesamt an Ort und Stelle vor dem Hintergrund der Musik.

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fat white family

serfs up

Release 19.4.2019

Das dritte Album ist die erste Veröffentlichung der Band bei Domino Records. Ursprünglich aus Süd-London verschlug es die beiden Kern-Mitglieder Lias and Nathan Saoudi 2016 nach Sheffield. Hier entstand im Herbst 2018 in Zusammenarbeit mit ihrem Mitverschwörer Saul Adamczewskidas das neue Album Serfs Up! Aufgenommen in ihrem eigenen Champzone Studio im Attercliffe District

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unkle

the road: part 2/lost highway – 3CD

Release 26.04.2019

2ter Teil des in 3 Parts gesplitteten Album-Dreiteilers vom offenen Triphop-Band-Projekt von James Lavelle. Bandp. Über das Album sagt er: "Ich habe 2018 angefangen, eine Show bei Soho Radio zu machen, was mich dazu brachte, Platten anders zu spielen. Es geht um das Spielen einer vielseitigeren Mischung. "The Road: Part II" wurde auf dieselbe Weise erstellt - es ist ein Mixtape und eine Reise. Gastsänger: Mark Lanegan, Elliott Power, Tom Smith (Editors), Chris Goss, Mick Jones (Foreigner), Dhani Harrison (George Harrison Sohn). 3xCD enthält eine zusätzliche CD mit Instrumentals

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fontaines d.c.

dogrel

Release 12.4.2019

Vor einer guten halben Dekade hat eine Formation namens Girl Band den Weg für eine neue Generation Dubliner Postpunk-Acts geebnet zu denen nun auch das Quintett Fontaines DC gehört. Zwischenzeitlich scheint eine Welle die westliche Hemisphäre erschüttert zu haben und Bands wie die Idles, Sleaford Mods, Viagra Boys und Shame zogen aus den gleichen Einflüssen und Tugenden ihre Lehren. Was sie alle vereint, ist, dass sie einen vertrauten und doch so neuen Sound kreierten, die Working Class auf einen Thron hoben und damit genau den Punkt der Zeit getroffen haben. Nölig und zynisch, aussagekräftig und authentisch setzen die fünf Iren, diese Tradition fort. Musikalisch sind sie näher an Manchester als alle anderen - Sänger Grian Chatten hat einen Gusto irgendwo zwischen Mark E. Smith und Ian Curtis. Ihr Sound ist unterkühlt, birgt dennoch eine Wärme die einen sofort umschließt (Hört euch "Liberty Belle" an und ihr wisst was ich meine), vereint schrammelige Gitarren, monotone Basslines, treibendes Drumming und ist verdammt reich an Einflüssen. Neben den schon Genannten, scheinen die Stooges ebenso durch wie die Vaccines, die Strokes wie die Pogues. Kaum eine andere Band erregt gerade so viel Aufmerksamkeit - zu Recht!

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glen hansard (swell season)

the wild willing

Release 12.4.2019

Großartiger neuer Wurf des irischen Singer-Songwriter-Genies, das aus der inspirierenden Zusammenarbeit mit über 20 Musikern entstand und neue Wege von intimer Schönheit beschreitet. Glen Hansard, das ist der der irische Singer-Songwriter, der das Aschenputtelmärchen der Musikbranche gelebt hat, nach frühem Schulabbruch als Straßenmusiker anfing und heute in ausverkauften Konzerthäusern spielt, in preisgekrönten Kinofilmen mitspielte und 2008 den Oskar für den besten Titel-Song gewann. Nach Jahren als Frontman von The Frames und als Hälfte des (Film-)Duos The Swell Season (Film "Once" 2007) veröffentlicht Glen Hansard seit 2012 als Solokünstler und mit This Wild Willing sein inzwischen viertes Album. Es kennzeichnet die konsequente Weiterentwicklung dieses Ausnahmekünstlers, bleibt den eigenen Wurzeln treu und lässt sich doch auch auf das große Unbekannte ein. This Wild Willing wurde in Paris mit einer Gruppe von mehr als 20 Musikern aufgenommen, zu denen die klassisch ausgebildete iranischen Brüder Khoshravesh, der langjährigen Hansard-Mitarbeiter Joe Doyle und die Dubliner Elektronikmusiker Deasy und Dunk Murphy (Sunken Foal) gehören. Die Songs entstanden aus Improvisationen und gegenseitiger Inspiration. In ihnen verwebt sich Hansards Gesang mit zurückhaltenden orchestralen Arrangements, dissonanten Klangwellen, sanfter Elektronik und dunklen Melodien zu kleinen Wundern der Intimität und Verwundbarkeit.

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weyes blood

titanic rising

Release 5.4.2019

Vierte Albumveröffentlichung der US-Songwriterin Natalie Mering und ihr erstes Album für Sub Pop Records. Das Album enthält die Lead-Single "Everyday" und die zuvor veröffentlichte "galaktische Liebesballade" (The Fader) "Andromeda" sowie die Highlights "Movies", "Wild Time" und "Something To Believe". Für das Albumcover ging die Kalifornierin auf Tauchstation - übrigens ganz ohne CGI. Verantwortlich für das Shooting war der Unterwasser-Fotograf Brett Stanley, der ein komplettes Schlafzimmer für das Cover versenkte. Das Album wurde in den ersten sechs Monaten des letzten Jahres geschrieben und aufgenommen - und ist das Ergebnis jahrelangen Tourens und einer kontinuierlichen musikalischen Weiterentwicklung Merings, die hier deutlich zu hören ist: Transzendente Vocals und schwebende Arrangements, tiefgründige Texte und reflektierte Kommentare über den modernen Zustand unserer Seelen. "Titanic Rising" schafft es spielend leicht, die Grenze zwischen klassischem Songwriting und post-apokalyptischem Futurismus zu überwinden

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kate tempest

the book of traps and lessons

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bill callahan (smog)

shepherd in a sheepskin vest

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calexico & iron & wine

years to burn

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baroness

gold & grey

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keb mo

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the end of radio

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jordan rakei

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PALEHOUND

black friday

Aus dem neuen Studioalbum "black fiday"

Sufjan Stevens

love yourself / with my whole heart – 7-inch-Release

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night moves

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georgia anne muldrow

vweto II

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quantic

atlantic oscillations

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leopold kraus wellenkapelle

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rolling stones

bridges to bremen – 2CD+DVD / 3LP

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richard reed parry

quiet river of dust vol. 2: that side of the river

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ciao

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jim lauderdale

from another world

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