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shabazz palaces

quazarz: born on a gangster star

Limitiertes farbiges Vinyl! Über jeden Zweifel an Originalität erhabenes Kollektiv aus Seattle mit seinem 3ten Album, dessen Story in ein extraterrestrisches Science-Fiction-Abenteuer um die vom Planeten Amuderca stammende Fantasy-Alien-Figur Quabarz eingebettet ist. Genauso abgedreht wie die gerappten Geschichten aus fernen Galaxien die musikalische Umsetzung zwischen weird-psychedelischen Exotica-Soundlandschaften, die Fortsetzung erscheint parallel

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amplifier

trippin with dr faustus

Amplifier kehren mit ihrem sechsten Album zurück! Das Werk mit dem Titel "Trippin' with Dr. Faustus", zwischen 2014 - 2016 in Form gebracht, liefert massive Riffs mit lyrischen Elementen die über Raum und Zeit hinaus gehen. Die Story von Faust ist im 21 Jahrhunder wieder mehr als relevant. Das Album wurde in Manchester, England im Studio der Band aufgenommen. Produziert von Sänger Sel Balamir der sich auch wieder für das traditionelle Amplifier packaging und das Artwork verantwortlich zeichnet. TWDF wurde vom spanischen Mixer/Produzenten Iago Lorenzo in Vigo, Spanien abgemischt und von Robin Schmidt im 24:96 Studio in Karlsruhe gemastert. Jedes Amplifier Album hat seinen eigenen Sound. Im krassen Gegensatz zum 2014er "Mystoria" lässt sich die Story von TWDF Zeit und verrät seine Geheimnisse nicht sofort. "Each child is a child of circumstance" fasst Sel zusammen. Die Entstehung der Idee zu TWDF ist eingebettet im Herzen des Songs "Silvio" der eigentlich für das 2011er Album "The Octopus" geschrieben wurde, es dann aber nicht aufs Album geschafft hat. "...it didn't really fit in with the Album's universal themes." Aber die Ideen aus Silvio verharrten und erhielten bald ihren eigenen Kosmos. "Who doesn't want to make a record about our relationship with The Devil?" The ultimate baddy..." Der Song behandelte nämlich sehr spezifisch die Story von Faust, jedoch mit der umgewandelten Referenz an den italienischen faustischen Politiker Berlusconi und wurde so zur Vorlage für den Rest des Albums.

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king gizzard and the lizard wizard

murder of the universe

Die australische Powermaschine des Groove-Rock ist nicht zu stoppen. Der Standard ihrer Alben liegt ähnlich hoch wie die Latte, die sie mit ihren unglaublichen Livekonzerten überspringen. Nach nicht mal einem halben Jahr nach "Flying microtonal banana" hier die nächste Albumrunde. Das 13-minütige "Han-Tyumi And The Murder Of The Universe” überzeugt durch Science Fiction-Retro-Rock-Look mit integrierten Spoken Word-Passagen, die Band reitet und illustriert mit repetitiven Psychedelic-Rock-Riffs und Laut-Leise-Acting eindrucksvoll diesen apokalyptischen Höllenritt.

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unkle

the road: pt 1

2xCD-Version mit 36-Seiten Booklet im oversized Softpack mit Prägedruck. CD 2 enthält exklusive Instrumentalversionen jedes Stücks. James Lavelle gründete UNKLE 1994 gemeinsam mit Tim Goldsworthy (Produzent, Remixer, Mitbegründern von DFA Records) gehörte. Lavelle ist zudem Betrieber des legendären Trip Hop / Headz Labels Mo' Wax. Später begann Lavelle mit Josh Davis alias DJ Shadow als UNKLE zusammenzuarbeiten. 1998 erschien das erste Album "Psyence Fiction", das mit Gastsängern wie Rapper Kool G Rap, Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve), Mike D (Beastie Boys) und Badly Drawn Boy aufgenommen wurde. Die MusikWoche bezeichnete das "unheilschwangere Streicherharmonien", "schleppende Rhythmen", treibende Gitarrenläufe und "einschmeichelnde, melancholische Melodien" aufweisende Album als "Triprock". Mit der Single "Rabbit in Your Headlights" und dem Videoclip dazu gelang ein Welthit. Das fünfte Studioalbum "The Road" zeigt UNKLE weiter als weniger elektronische als instrumentenbasierte Liveband. Gäste sind Primal Screams Andrew Innes, Folkrocker Keaton Henson, The Duke Spirits Liela Moss, der Queens of the Stone Age-Drummer Jon Theodore und der Beck-Drummer Justin Stanley. Lavelle: "I hadn't made a record in a long time, and the incarnation of UNKLE had changed in that now, it was me on my own. For that reason, I wanted to make a record that I hadn't been able to before, going back to the roots of where I came from, with a foot in modern London"."

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deslondes

hurry home

Sowohl das Songwriting als auch die Lead Vocals teilen sich die fünf Bandmitglieder Sam Doores, Riley Downing, Dan Cutler, John James Tourville und Cameron Snyder. Im vergangenen Winter trafen sich The Deslondes im New West Records Studio- und Proberaum in Athens und arbeiteten fünf Tage lang an neuen Songs und Arrangements. Mit 20 neuen Songs luden sie ihren langjährigen Produzenten und Engineer Andrija Tokic (Alabama Shakes, Benjamin Booker) nach New Orleans ein, um weiter an den Stücken zu arbeiten. "Es ist ein passender Titel für dieses Album, denn unser Leben und unser Songwriting drehen sich um das Verlassen und Zurückkehren, oder um die Suche nach einem zu Hause, “ sagte die Band. "Und zu Hause kann ein physischer Ort, eine Beziehung oder eine Zustand sein." Aufnahmen von den frühen Sessions, darunter "Just In Love", "Muddy Water" und "Better Be Lonely" tragen die Spuren eines heißen Sommers in New Orleans. Nach mehreren Sessions zurück in Tokic’s Studio in Nashville beendeten The Deslondes im Herbst 2016 mit den Songs "Nelly" und dem Gospelbeeinflussten Titeltrack die Arbeit am Album. "Hurry Home" ist der Nachfolger des selbstbetitelten Debüt für das New West Records. Benannt nach der Straße in der Holy Cross Nachbarschaft von New Orleans, wo die Band sich zum ersten Mal traf. Seitdem und seit Doores und Cutler Hurray For The Riff Raff verlassen haben, ist die Band fast ununterbrochen auf Tour.

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Radiohead

ok computer oknotok 1997-2017 (2cd)

„OK COMPUTER OKNOTOK 1997 2017“ kommt mit jeder Menge unveröffentlichtem Material und weiterem schönen SchnickSchnack für Radiohead-Fans daher. Ihre mysteriösen Teaser führten uns nicht in die Irre: Nachdem Radiohead in den vergangenen Tagen immer wieder Andeutungen darüber machten, dass sie zum 20-jährigen Jubiläum ihres Albums OK COMPUTER irgendwas planten, kündigen sie nun, ganz handfest, eine Jubiläums-Edition an. Auf „OK COMPUTER OKNOTOK 1997 2017“, so der Titel, werden sich neben sämtlichen Songs des originalen Albums acht B-Seiten und drei bisher unveröffentlichte Songs aus den damaligen Aufnahmesessions befinden. Sämtliches Material wurde dazu aus den analogen Originalaufnahmen remastered. Die insgesamt 23 Tracks erscheinen am 23. Juni auf dreifachem 180-Gramm-Vinyl und auf Doppel-CD.

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j bernardt (balzhazar)

running days

In einem Land, dass Technotronic hervorgebracht hat oder Stromae, also eurodancigen Ballermann-HipHop ebenso wie intellektuellen New-Beat-Rap ist beim Sprechgesang nahezu alles möglich und nichts. J. Bernardt hat sich für fast alles, also sehr, sehr viel mehr als nichts entschieden. Vom flandrischen Gent aus hat er es als Leadsänger der Indierockband Balthazar unterm nom de guerre Jinte Deprez zunächst mal mit härteren Klängen versucht, die auch schon sehr elaboriert klingen. Jetzt sattelt er um auf Rapper und zeigt mit seinem Debütalbum, dass das absolut die richtige Wahl ist. Running Days erfindet zwar wenig neu, aber es hinterlässt doch einen bleibenden Eindruck. Sein Flow nämlich ist von so eleganter Schnodderigkeit, als würde der frühe LL Cool J auf Dipset umschulen und sich dafür ein paar der fantastischen Mixer leihen, die Bernardts brillanter Landsmann Stromae für seinen feingliedrigen Electronica-Rap verwendet. Dabei ist es keinesfalls die Stimme des modeltauglichen Hipsterbartträgers allein, mit der sein Neustart glänzt. Fantastische Samples – mal in The Question eine stilisierte Sitar, mal in Wicked Streets gequälte Bläser – unterspülen die Gelassenheit des Gesangs mit großer Vielfalt zu einem breiten Strom schöner Arrangements, die Lust machen aufs nächste Projekt von J. Bernardt. Muss gar nicht HipHop sein. Darf aber gern

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queens of the stone age

villains

Judihui und schallalah...wurde aber auch langsam Zeit - Release 25.8.! Schon mal sehr geile Single - mehr gibts neben massivster Vorfreude bis anhin noch nicht zu sagen...

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war on drugs

a deeper understanding

Ihr exklusiv zum Record Store Day veröffentlichter Song "Thinking Of A Place" bot jüngst bereits einen Vorgeschmack, nun haben The War On Drugs ihr sehnsüchtig erwartetes neues Album angekündigt: "A Deeper Understanding" erscheint am 25. August, ist das vierte Album der in Philadelphia beheimateten Band und folgt auf "Lost In The Dream, das 2014 erschien und so ziemlich jede Jahresend-Bestenliste in Sachen Indie-Musik toppte. Schon heute gibt es nach "Thinking Of A Place" einen weiteren Song vom kommenden Album: "Holding On", das zugleich die erste offizielle Single ist. Vorfreude somit definitiv lanciert!

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algiers

the underside of power

Über die aus Atlanta, Georgia bzw. aus New York stammende Band Algiers ist man sich sowohl einig als auch uneins. Dass sie kritische Agitatoren mit wachen Augen sind, die es verstehen, ihre Anliegen nicht als stumpfe Parolen zu formulieren: Das unterschreiben alle. Weil Algiers immer durchblicken lassen, dass sie wissen, dass das zu kurz greift. Daher schließt ihre Kritik – am Kapitalismus, am Rassismus, an der Industrie – auch jene an sich selbst mit ein. Worüber kein Konsens herrscht, ist die Frage: Was zum Teufel tun die Typen eigentlich? Ihr stilistischer Ansatz ist nun mal ein wissbegieriger inklusiver. Sie schieben Gospel Punk-Akkorde und psychedelische Noten unter, blasen das Ding mit Industrial-Elementen auf, lassen Soundtrack-Suspense durchschimmern, schielen dabei auf den Rap-Sound ihrer Heimatstädte und lassen es dann andere als z.B. Dystopian Soul bezeichnen. Das klingt doch gut! Ihrem Debütalbum von 2015 lassen sie am 23.6. via Matador die LP »The Underside Of Power« folgen. Sie erscheint in zwei Editionen: einmal auf schwarzem, dann auf farbigem Vinyl.

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jeff tweedy (wilco)

together at last

Limitiertes farbiges Vinyl! 180gram-Vinyl. Der Kopf von Wilco geht mit sich selbst in medias res und hat für dieses Solo-Akustik-Album 11 Songs, die er für Wilco oder Loose Fur geschrieben hat, im The Loft-Studio in Chicago neu eingespielt und aufgenommen. Entsprechend nackt steht Tweedy´s Stimme hier im Raum, nur in Szene gesetzt von seiner Gitarre und minimalen Raum- und Instrumenten-Surroundings. Holy Lordy,, wie tief sein Gesang oft geht. Zum Heulen und Hoffen schön

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Fleet Foxes

crack-up

Bevor die Lieblings-Folker von Fleet Foxes im Sommer auf große Welt-Festival-Tournee gehen, werden sie am 16. Juni ihr drittes Studioalbum "Crack-Up" veröffentlichen. Seit "Helplessness Blues", dem letzten Album der Band, sind mittlerweile ganze sechs Jahre vergangen und nach Solo-Projekten und anderen Zeitvertreiben, legen die Jungs aus Seattle jetzt 11 neue Songs vor. Das Artwork wurde von Künstler Hiroshi Hamaya gestaltet sein. und der Albumtitel bezieht sich auf einen Essay von Gatsby-Schöpfer F. Scott Fitzgerald.. Den ersten Track könnt ihr Euch schon online anhören: Schön!

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sza

ctrl

Das neue SZA-Album kommt mit Features von Kendrick Lamar & Travi$ Scott. Die Scheibe enthält insgesamt 14 Anspielpunkte, inklusive prominenter Featuregäste wie Travi$ Scott, mit dem sie bereits die Single “Love Galore” veröffentlicht hat, oder natürlich auch Kendrick Lamar. Dieser steuert seine Stimme auf dem Track “Doves in The Wind” bei.

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hundredth

rare

Die US-Melodic Indierocker haben ihr neues Studioalbum am Start! Das Resultat lässt sich mehr als hören! 12 herrlich melodiöse Dark Indierockhymnen, welche an Eingängigkeit und vorwärts treibenden Grooves kaum zu überbieten sind! Sehr schön!

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royal trux

platinum tips + ice cream

Neil Heggarty und Jennifer Herrema sind back und nicht gerade leise. Wenn es um eine Blaupause für "Destroyed NY-Weirdsound" geht, sind RT ganz vorne mit dabei: massiv verzerrte, exzentrische Noiserockderwische in denen immer eine halbe Note Blues und Garagepop zu hören ist. Sie haben die einzigartige Mixtur einer drogenschweren Kaputtästhetik aus dem Hinterhof der Bronx. 15 Jahre später sind die 12 neuen Songs live bei Gigs in L.A. und NY eingespielt worden; roh wie ein Faustschlag mit ner rostigen Freiheitststatue: der exzessive Furor früherer Tage ist vorbei, doch die Band zerlegt gekonnt ihr Instrumetarium mit Gitarrenfreakouts und primitiven Urschreien. Jeder Song könnte ein Classic Rock Hit sein, doch es ist gerade die destruktive Note zwischen Captain Beefheart und Jon Spencer, die das ganze so faszinierend macht.

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jason isbell (drive by truckers)

the nashville sound

Mit „Something More Than Free“ hat Jason Isbell in den beiden letzten Jahren richtig abgeräumt. Es war ein kommerzieller Erfolg und erhielt begeisterte Kritiken. Das Album holte zwei Grammy-Awards und zwei Americana Music Association-Awards. Und Jason erhielt vom Magazin „American Songwriter“ den absoluten Ritterschlag: „Es gibt keinen besseren Songwriter auf dem Planeten in diesem Moment, keiner arbeitet mit der gleichen Tiefe, Eloquenz oder dem gleichen Feeling.“ Wow! Ganz schöne Lorbeeren, die aber auch schon mal lähmend und belastend auf einen Künstler auswirken können. Doch nicht bei Jason Isbell. Der ist geerdet genug und viel zu sehr seiner Musik verschrieben, um hier unsicher zu werden. Im Gegenteil, mit seinem neuen Werk The Nashville Sound, bei dem wieder seine Band „The 400 Unit“ mit seiner Frau Amanda Shires mit von der Partie sind, geht er nicht nur konsequent seinen Weg, nein er toppt die Vorgänger-Scheibe nochmals in Sachen Ehrlichkeit, humanes Denken und Blick für soziale Realitäten, gepaart mit wunderschöner Poesie und schnörkelloser Musik voller Melodien. Wieder begibt er sich durch die Roots- und Americana-Landschaften der amerikanischen Südstaaten und wieder fällt sein Blick hinter die Kulissen des romantischen Südens, der längst an vielen Stellen an die dritte Welt erinnert. Die öffentliche Infrastruktur ist marode, Armut herrscht unter weiten Teilen der immer noch vielerorts in schwarze und weiße Communities getrennten Bevölkerung. Ob in windschiefen Hütten oder in den Trailerparks. Schon der langsame Opener „Last Of My Kind“ beschreibt die die zerstörte, von Armut und Verlust geprägte Welt der Unterschicht im amerikanischen Süden mit ebenso einfachen wie verblüffend gut funktionierenden Bildern. Schon in diesen ersten Minuten des Albums zeigt sich, dass der „American Songwriter“ keinesfalls falsch liegt. Mit „White Man’s World“ singt Isbell über die Benachteiligung von Frauen, über Rassismus gegen Schwarze oder über die aktuellen politischen Entscheidungen der Trump-Regierung, die einen vermeintlichen Vorteil für die USA über das Wohl des Planeten stellen. Jason Isbell artikuliert sich auf „The Nashville Sound“ endgültig als einer der schärfsten Kritiker der Trump-Administration in der Americana-Szene neben den starken Frauen Mary Gauthier, Rhiannon Giddens und Alynda Lee Segarra, sowie Altmeister John Mellencamp. Doch ist Isbell, und das macht seine Qualität als Songwriter eben aus, weit davon entfernt, politische Programme zu vertonen. Er ist ein genauer Beobachter und erzählt von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen anhand von empathischen Liedern über das Schicksal einzelner Menschen. So erzählt „Cumberland Gap“ von der Hoffnungslosigkeit eines Jungen aus den Appalachen. Isbell singt von einem Bergarbeitersohn, der vom Abhauen träumt und seine Langeweile und seinen Frust mit Alkohol und Drogen bekämpft. Doch Isbells zutiefst menschliche Sichtweise zeigt sich auch in anderen Themen an die er sich auf diesem Album herantraut. „If We were Vampires“ ist abseits der vielen rockigen Nummern ein ruhiger, nachdenklicher, bitter-süßer Song, den er zusammen mit seiner Frau Amanda Shires intoniert. Der Song geht darauf ein, dass auch liebende Paare sterblich sind und es irgendwann einmal so sein kann, dass einer der beiden alleine auf der Welt ist. Am Ende dieser Tour de Force in den amerikanischen Süden und der Seelen seiner Menschen – wieder war Erfolgsproduzent Dave Cobb für das Album verantwortlich, aufgenommen wurde im legendären RCA-Studio A in Nashville – bleibt man nachdenklich, aber bei aller Dramatik der Situation, dennoch nicht hoffnungslos zurück. Denn der Humanismus Isbells kennt noch Hoffnung. Noch kann man etwas verändern! Fazit: Zusammen mit seiner Band „The 400 Unit“ liefert Jason Isbell wieder ein großes und bedeutendes Americana-Werk ab. Jason Isbell ist und bleibt der unbestrittene Chronist des verstörten und gespaltenen Amerikas. Amerikanischer Klassiker!

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Goldie

the journey man – 2CD

Neues Doppel-Album! Der musikalische Pionier und Innovator – der mit seinen frühen Veröffentlichungen die Entwicklung von Jungle und Drum ‘n’ Bass maßgeblich prägte – hat eine eine einzigartige Geschichte zu erzählen: Ob von den Kinderheimen in den West Midlands über Stationen in New York und Miami als einer der gefeiertesten britischen Graffiti-Künstler, hin zu der Liste außergewöhnlicher musikalischer Kooperationen mit Kollegen wie David Bowie, Noel Gallagher und KRS One. Bei all diesen unterschiedlichsten Lebensphasen gelang es Goldie immer sich selbst treu zu bleiben.Ausgewählte Gastmusiker unterstützen Goldie die Vision des Albums auf 16 Tracks umzusetzen. Zu den Kollaborateuren gehört Natalie Duncan, die in der dreiteiligen BBC-Reihe “Goldie’s Band By Royal Appointment” entdeckt wurde und später den Gesang für Goldies Single “Freedom" lieferte. Weitere Sänger auf diesem Album sind Terri Walker, Tyler Lee Daly, Natalie Williams, José James, Naomi Pryor sowie Goldie's Frau Mika Wassenaar Price

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ride

weather diaries

Ride veröffentlichen am 16.06. mit “Weather Diaries” nach über 20 Jahren ein neues Studioalbum auf Wichita Recordings. “Weather Diaries” wurde von DJ-, Produzenten- und Remixer-Legende Erol Alkan produziert und von Alan Moulder (Arctic Monkeys, Smashing Pumpkins, The Killers) gemischt, der den Job schon beim bahnbrechenden 1990 “Nowhere” übernommen hatte, und den Nachfolger “Going Back Again” produzierte. Und damit nicht genug zum Thema Reunion: Das Album erscheint auf Wichita Recordings, deren Mitbegründer Mark Owen und Dick Green schon in den frühen Jahren bei Creation Records mit Ride zusammengearbeitet haben.

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portugal the man

woodstock

Es heißt, dass Portugal. The Man zwar seit der Veröffentlichung ihres bisher aktuellen Albums EVIL FRIENDS im Jahr 2013 fleißig an neuen Songs gearbeitet hätten. Mit den Zwischenergebnissen sei die Band aus Alaska aber so unzufrieden gewesen, dass das neue Album mit dem Arbeitstitel GLOOMIN & DOOMIN stets in weiter Ferne lag. Dass es nun doch ein neues Album gibt, haben wir dem Vater von Sänger John Gourley zu verdanken. In einer Pressemitteilung zum neuen Album WOODSTOCK erklären Portugal. The Man dessen Entstehung so: Gourleys Vater habe seinen Sohn eines Tages gefragt, was die Aufnahmen zum neuen Album denn aufhalte. „Isn’t that what bands do? Write songs and then put them out?“, soll er gesagt haben. Nachdem John Gourley außerdem Papas alte Woodstock-Tickets gefunden habe, sei er neu inspiriert worden: Portugal. The Man schmissen die bisherigen Songs in die Tonne und machten sich auf, Achtung, ein Album zu erschaffen, das Menschen dazu inspirieren soll, unserer Welt zu helfen, die zurzeit ein „avalanche of flaming biohazard material sliding down a mountain of used needles into a canyon full of rat feces” sei. Klingt jetzt nicht unbedingt unkomplizierter, als halbfertige Songs einfach fertigzustellen. Der neue Ansatz scheint sich aber gelohnt zu haben: Die zum Hit avancierte Leadsingle „Feel It Still“ veröffentlichten Portugal. The Man bereits im März, nun lassen sie mit „Number One“ einen weiteren neuen Song hören. Darauf: Son Little und ein „Freedom“-Sample von Richie Havens.

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songhoy blues

resistance

Das Quartett aus Mali präsentiert auf ihrem zweiten Werk zwölf Tracks, die zum Vorwerk „Music In Exile“ lyrisch und klanglich noch mehr an Selbstbewusstsein gewonnen haben. Mit Elementen aus Blues, Rock, R&B, Soul und HipHop erschafft die Band um Sänger Aliou Touré einen ganz eigenen Sound, der schon Nick Zinner, Julian Casablancas, Damon Albarn und zuletzt auch Iggy Pop begeistert hat. Letzterer ist auch auf dem neuen Album “Résistance” als Gastsänger zu hören.

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kevin morby

city music

Indie-Folk-Rock-Kunst »City Music« heißt das neue, vierte Studioalbum von Kevin Morby, eine Liebeserklärung an seine Lieblingsmetropolen. Das Album ist ein Companion aber gewissermaßen auch ein Gegenstück zu seinem Vorgänger »Singing Saw«, das erst im letzten Jahr erschien. So besingt Morby darauf ähnliche Themen, zum Beispiel Einsamkeit, jedoch aus einem völlig anderen Blickwinkel. Insgesamt zwölf neue Songs hat der Singer-Songwriter aus Texas für »City Music« aufgenommen, darunter auch die erste Single »Come To Me Now«, für die er eine alte Orgel aus dem 18. Jahrhundert spielte. Zusammen ergeben sie wieder einmal ein absolut gelungenes Indie-Folk-Rock-Album, ein unverwechselbares Morby-Original, große Songwriter-Kunst.

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secret sisters

you don't own me anymore

Mit erklärten Fans wie T-Bone Burnett und Bob Dylan sind die Secret Sisters gut aufgestellt. Burnett produzierte ihr Debüt-Album, Dylan lud die beiden Sängerinnen ins Vorprogramm seiner Tour. Jack White hat eine Single von ihnen produziert und auf seinem Third Man Label veröffentlicht, Paul Simon tourte ebenfalls mit ihnen. Und auch das neue Album „You Don't Own Me Anymore“ hat prominente Schützenhilfe: Brandi Carlile produziert. All dies verwundert vor dem Hintergrund, dass die Secret Sisters – Laura und Lydia – Folk, Country und Kirchenmusik als die Basis ihres Werkes verstehen. Aber wer einmal ihren wundervollen Harmoniegesang lauscht, der weiss, dass die Stimmen jenseits von Genre-Definitionen zu verzaubern wissen.

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Anathema

the optimist

Dass sich die romantischen und elegischen Künstler von Anathema nun den Optimisten gleich auf das Albumcover schreiben, das sollte soweit niemanden überraschen. Denn die Band aus England wandelte ihre Musik vom Doom Metal über die Jahre immer mehr Richtung melodienfreudigen Post-Rock mit progressiven Anleihen. Das Böse verschwand aus der Musik, die epische Weite und Sehnsucht erhielten immer mehr Platz. Und obwohl auch mit dem elften Studioalbum die Songs wieder melancholisch und schwer klingen, ist der eigentliche Inhalt nie traurig oder hoffnungslos. Viel eher steigen einem erneut bei Momenten wie “Endless Ways” oder “Ghosts” die Tränen der Schönheit in die Augen. Wer bei “We’re Here Because We’re Here” oder “Distant Satellites” schon fast im Sumpf der Keyboard-Flächen und mehrstimmigen Gesängen versank, dem machen es Anathema auch dieses Jahr nicht einfacher. Weiterhin bauen die Musikerinnen und Musiker auf spiralförmige Aufbauten mit Gitarren, Klavier und Streichern – um Lieder wie “Leaving It Behind” in einem Meer aus Schönklang enden zu lassen. Dabei entstehen immer wieder wahre Gänsehautpassagen, und einzelne Akkorde graben sich tief in das Herz. Kaum eine andere Gruppe im Bereich des Art-Rock klingt momentan so satt, eigenständig und doch wunderschön. “The Optimist” zeigt die Band dabei nicht von einer komplett neuen Seite – vielmehr haben es Anathema wieder einmal geschafft, all ihre Stärken perfekt zu bündeln. Kein Lied wirkt überflüssig, keines wagt unnötige Experimente (auch der Jazz-Teil von “Close Your Eyes” gelingt). Die elektronischen Effekte untermalen gewisse Stellen wie “San Francisco” packend, Samples und Stimmen erweitern das Albumbild – doch die grössten Gewinne sind die klassischen Art-Rock-Momente. Und dank einem hübschen Kniff verbindet die Platte das Ende von “A Fine Day to Exit” mit der ungewissen Zukunft – welche hier in besten Klängen aufgezeichnet wird.

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Phoenix

ti amo

Am 9. Juni erblickt "Ti Amo" das Licht der Welt, ein Album das sich – wie der Titel schon suggeriert – auf "simplen, puren Emotionen widmet: Liebe, Verlangen, Lust und Unschuld", wie die französische Band kommentiert. Außerdem handelt das Werk von Phoenix' "europäisch-südländischen Wurzeln, eine romantisierte Vision Italiens: ein verlorenes Paradies aus endlosen römischen Sommern (hyper-hell, hyper-klar, Pistazieneis), Jukeboxen am Strand, Monica Vitti und Marcello Mastroianni." Wie das klingt, kann man schon heute in einem ersten Song erfahren, "J-Boy", den ihr unten hört und beim Vorbestellen des Albums als sofortigen Download erhaltet. "Wir haben die Arbeiten an diesem Album im September 2014 begonnen und kurz danach schien die Welt, wie wir sie kannten, vor unseren Augen zusammenzustürzen", führt Gitarrist Laurent Brancowitz aus. Umgeben von diesem sehr finsteren Szenario begaben sich Phoenix an die Arbeiten zu ihrem sechsten Studioalbum, "aber zu unserer großen Freude und trotz der politisch angespannten Weltlage und damit verbundenen Tristesse klang die Musik, die entstand, unheimlich fröhlich, romantisch und sorglos", so Brancowitz.

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royal blood

how did we get so dark

Willkommen zurück: Mit »How Did We Get So Dark?« präsentieren Royal Blood 2017 den mit Spannung erwarteten Nachfolger ihres selbstbetitelten Nummer-eins-Debüts aus dem Jahr 2014. Und, wer die erste Platte des britischen Rockduos mochte, wird auch von Nummer zwei nicht enttäuscht werden. Dafür spricht bereits der Song »Lights Out«, in dem die Band wieder einmal gekonnt die Waage zwischen Garage und Bluesrock hält. Dazu die markante Stimme von Sänger Mike Kerr – eine runde und packende erste Single. Insgesamt warten zehn neue Songs auf How Did We Get So Dark?«, die Royal Blood innerhalb von sechs Wochen zusammen mit Produzent Jolyon Thomas (M83, Slaves, Daughter, British Sea Power) in Brüssel aufgenommen haben. Das Ergebnis ist das absolute großartige Rockalbum einer Band, die 2017 ihrem Stil treu bleibt, aber noch mehr Selbstbewusstsein und Qualität an den Tag legt. Hier ist »How Did We Get So Dark?«.

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london grammar

truth is a beautiful thing

Emotionalität reklamiert fast jeder Musiker auf irgendeine Art für seinen Output. London Grammar lieferten jedoch 2013 mit ihrem Debüt »If You Wait«, von dem sie zwei Millionen verkauften, die wohl emotionalste Pop-Platte des Jahres ab. Sanfte Seelen, übersättigte Musikkritiker und auch vermeintlich balladenresistente Rock’n’Roll-Verfechter konnten sich der Verschmelzung von Hannah Reids gehauchtem, gejaultem Gesang und den zärtlichen Gitarren- und Synthesizerflächen nur schwer entziehen. Daran knüpft das neue Album glücklicherweise souverän an, ohne sich in irgendwelche Experimente zu verrennen. Im Zentrum bleibt Reids voluminöse, eigenständige und dabei unaufdringliche Stimme; entspannt-tanzbare Electro-Pop-Fundamente und eine perlende E-Gitarre, die hier und da eine Melodielinie einstreut, sorgen erneut für Gänsehaut. Diese Elemente bilden eine Schnittmenge von Beat-Pop, Afterhour-Kitsch und melancholischer Klaviermusik. Die Hooklines und Melodien auf »Truth ...« setzen sich aber erst nach und nach im Ohr fest. Große Instant-Hits wie »Wasting My Young Years« oder »Hey Now« besitzt das Album zwar nicht, die Songs versprühen aber das gleiche emotional-fragile Grundgefühl, das schon das Debüt zu einem Klassiker machte.

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big thief

capacity

Wenn man „Mythological Beauty“, dieses zart hingehauchte Stück von Big Thief hört, stellt man sich dabei vieles vor – aber bestimmt nicht Sängerin Adrianne Lenker, die einen sterbenden Weggefährten durch den Schnee schleppt. Die bei einer kultischen Gemeinschaft Zuflucht findet. Und dann ihrem Begleiter mit einem Dolch den Unterleib aufschlitzt, um darin zu verschwinden. Doch genau das ist es, was im Video zu „Mythological Beauty“ passiert. Es ist eines dieser überwältigend persönlichen Lieder, die schon das Debüt von Big Thief aus dem vergangenen Jahr auszeichneten. Lenker hat viel erlebt: Die ersten vier Jahre ihrer Kindheit verbrachte sie in einer Sekte, die nächsten vier als Nomadin. Der Vater versuchte, sie zum Kinderstar aufzubauen. Lenker schaffte es, sich auch davon zu befreien, und gründete eine Band. Musik hat für sie therapeutische Qualitäten. In „Mary“ singt Lenker: „My brain is like an orchestra playing on insane.“ Aber was nach außen dringt, klingt gar nicht verrückt. Auch auf CAPACITY sind es klassische Melodien, die an Gordon Lightfoot oder Elliott Smith erinnern, die gelegentlichen Rock-Boosts sind verschwunden. MASTERPIECE hieß das erste Album. Das zweite ist nahe dran, diesem Titel gerecht zu werden.

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cigarettes after sex

cigarettes after sex

Was 40 Millionen (!) Youtube-Klicker sagen: Geht mal zur Seite, Mazzy Star, hier kommt die Twin-Peaks-Revival-Band im Twin-Peaks-Revival-Jahr. Was alle Nichtklicker sagen: Zumindest den Pott für den bescheuertsten Bandnamen und die beknacktesten Songtitelwortspielchen (»Sunsetz«) kann Cigarettes After Sex keiner mehr nehmen. Und wer braucht eigentlich noch ein Lied über John Wayne? Kann man schon gut gebrauchen, sagen wir, wenn es so klingt, wie das, was Greg Gonzalez, Phillip Tubbs, Randy Miller und Jacob Tomsky während eines Dreitagesjams in einem Sweatshop-Übungsraum in Bushwick eingespielt haben. Dass ihr am 9. Juni bei Partisan Records erscheinendes Debütalbum gleich nochmal den Liebestötertitel des Jahres trägt, kann man zum Weghören finden – oder eben trotzdem hinhören und feststellen, dass man 1.) unbedingt mal wieder Beach House auflegen sollte und sich da 2.) vielleicht doch jemand Gedanken gemacht hat. Denn CAS liefern genau das: Subtilen Sexbluesrock, der genauso gut danach funktioniert. Was David Lynch dazu sagen würde? »Ich weiß noch nichts davon, aber das könnte meine neue Lieblingsband werden.«

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noga erez

off the radar

Mit dem Video zu "Dance While You Shoot" Ende 2016 liess die bis dahin komplett umbekannte Künstlerin Noga Erez das erste Mal von sich hören. Dieser digitale Wutausbruch bescherte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit. Unter anderem textete Billboard „Exactly where 2017 should be heading sound-wise: political, hard to ignore and almost annoyingly catchy.” Daraufhin legt die Künstlerin aus Tel Aviv erst recht nach: Noga Erez veröffentlicht ihr Debütalbum "Off The Radar" am 2. Juni über City Slang!

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Dan Auerbach (Black Keys)

waiting on a song

Acht Jahre sind seit Dan Auerbachs Solodebüt KEEP IT HID vergangen, jetzt gibt’s Nachschub. Am 2. Juni kommt der Nachfolger WAITING ON A SONG. Aufgenommen hat der Gitarrist und Sänger der Black Keys das Album in Nashville. „Selbst mit all den Erfolgen, die ich hatte, finde ich erst jetzt wirklich zu mir selbst“, so Auerbach. „Ich habe das Album WAITING ON A SONG genannt, weil ich mein Leben lang darauf gewartet habe, genau dieses Album machen zu können.“ Mit dem leichten, eingängigen ›Shine On Me‹ gibts jetzt den ersten Song daraus – samt witzigem Zeichentrickvideo. Auf zwei der neuen Tracks ist Duane Eddy zu hören, auf ›Shine On Me‹ Mark Knopfler.

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Solstafir

berdreyminn

Musik wird immer von der Gesellschaft und der Natur des Landes geformt, aus der sie komm t. Weiße, eiskalte Glätscher, vulkanisches Ödland, Mos-grüne Sumpflandschaften und die tiefen Fjorde Islands haben Sólstafir geprägt wie kaum eine andere Band. Mit ihrem neuen Album "Berdreyminn" heißen sie uns willkommen in ihrer eisigen Heimat Island und laden uns auf ein Abenteuer sondergleichen ein. Der von Jaime Gomez Arellano gemixte und von Ted Jensen gemasterte Silberling bildet mit den unvergesslichen Melodien, den fräsenden Psychedelic-Parts, sowie den Hardrock Echos ein neues Kapitel auf der Reise Sólstafirs

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