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donnerstag, 24.1.19 ab 19.30

Instore-Gig mit Floorbrothers (Ex-Disco Doom)

Das Debüt «Ultimate Floor» der Floorbrothers ist das Resultat einer langjährigen Freundschaft zwischen Dani Nievergelt und Reto Vogler, die eine gemeinsame Liebe für alte Gitarren, Amps, analoge Aufnahmegeräte und Indie-Rock teilen. Was im Frühjahr 2018 als persönliches Aufnahmeprojekt auf Kassetten begann, nahm plötzlich seinen eigenen Lauf: Zehn Songs wurden auf eine analoge Bandmaschine transferiert und ausgearbeitet. Entstanden ist das Debüt «Ultimate Floor».
Es ist ein Album über den Besuch lange vergessener Orten aus der Kindheit (Chinese Lemonade), Blamagen auf der Tanzfläche (Do The Dance), den Glauben an Freundschaft und die Musik (Ultimate Floor), die Vorstellung an einem abgeschiedenen Ort zu leben (Alaskan Wild), Melancholie in goldenem Sonnenlicht (Cali Lights), Reisen mit besten Freunden und zu viel Zeit zu haben (Driving Shotgun), das schönste Motel der
Welt (Green Motel), die Hoffnung, dass die Liebe gewinnt (The Revenge of Peace), gescheiterte Hochzeitsanträge (DancingShoes), das Leben am Meer (Salty Sun).
«Ultimate Floor» handelt von Sehnsüchten in die eigene Kindheit, Sehnsüchte an Orte, die man einmal bereist hat und Sehnsüchte an Orte, die man gar nicht kennt. Vor allem aber ist «Ultimate Floor» eine «catchy» Indie-Rock-Platte und verdammt gut für Roadtrips.
Die Floorbrothers schliessen kleine, aufgedrehte Amps mit der unverblümten Spontanität eines rotzigen Kleinkindes kurz. Das Resultat: Energiegeladener Indierock, dessen Wurzeln Anfangs der 90er bei Bands wie Guided By Voices oder Pavement liegen.
Um diese Spontanität einzufangen, werden Floorbrothers-Songs selten mehr als einmal gespielt, bevor sie mit Vierspur-Kassettenrekordern oder analogen Bandmaschinen aufgenommen werden. Am 7. Dezember 2018 hat die Band ihre erste LP "ultimate floor" veröffentlicht, und zwar auf dem Label Ikarus Records (Zürich, Schweiz). Die Songs wurden von David Pajo (Slint, Papa M gemastert.
Floorbrothers sind Reto Vogler (Git. / Voc. / Bass / Drums ) und Daniel Nievergelt (Git. / Bass / Percussion / Piano). Beide gehörten zur Urformation der Band Disco Doom. Die Floorbrothers treten entweder als Duo (Gesang, Gitarren, Ace Tone Drummaschine) oder als Band (Gesang, Gitarren, Bass, Schlagzeug) auf.

Eintritt Kollekte

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Freitag, 1.2.19 ab 19.00 Uhr

Instore-Gig mit Hank Shizzoe

Hank Shizzoe ist zurück und veröffentlicht sein bemerkenswertes neues Album "steady as we go" als LP und CD. Zusammen mit seiner famosen Band wurde das Album live im Studio aufgenommen, "Steady as we go" zeigt den Sänger, Gitarristen und Songwriter von seiner besten Seite. Hier erklingen Americana und Roots-Musik vom Feinsten, gespielt von einem Ensemble, das seinesgleichen sucht. Neue Songs treffen auf alte Traditionals, Lieder von Randy Newman, Washboard Sam, Tammy Wynette, Bob Nolan und eine bewegende Hommage an Tom Petty. Für das Sahnehäubchen dieser tollen Produktion sorgt das Mastering von Stephen Marcussen, der mindestens an der Hälfte unserer aller Lieblingsplatten beteiligt war.

Eintritt Kollekte, Barbetrieb

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sharon van etten

remind me tomorrow

Release 18.1.2019

Erstes Album nach fast fünf Jahren Pause, entstanden in einer Phase von Sharons Leben, in der sie wahrlich keine Langweile hatte: Sie war schwanger, studierte Psychologie, sprach für die Nextflix-Serie The OA vor - und bekam die Rolle. Van Etten wirkte musikalisch an David Lynchs Revival von Twin Peaks mit. Abseits der Leinwand schrieb sie das erste Mal Filmmusik für Katherine Dieckmanns Film "Strange Weather" und steuerte den abschließenden Song für Tig Notaros Show "Tig" bei. Zwischen all diesen Unternehmungen stahl sie sich immer mal wieder eine Stunde, um an ihrem Album zu arbeiten. Die Songs wurden von Van Ettens Originaldemos durch Arrangements von John Congletons transportiert. Congleton half dabei, das charakteristische Sharon Van Etten-Verhältnis zu verändern, was das Album letztlich energiegeladener macht. Die Songs sind so resonant wie eh und je, die Themen sind immer noch ein ehrlicher und subtiler Ansatz für Liebe und Sehnsucht, aber Congleton betont in Van Ettens Sound neue Eigenheiten. Im Laufe von ,Remind Me Tomorrow" wendet sich Sharon Van Etten den treibenden, dunkel schimmernden Stimmungen zu. In seiner mutigen Intimität ist Remind Me Tomorrow ein ambitioniertes Album. Van Ettens Leidenschaften, seien es die musikalischen, emotionalen oder die für neue Berufswege, Projekte und lebenslange Rollen, machen dieses Album aus. Die Spannung aus Überarbeitung und Prokastination, aus Dingen, die man tun muss und Dingen, die man tun will, macht "Remind Me Tomorrow" zu einem echten Herzenswerk, zu einem "Labour Of Love".

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mono

nowhere now here

Release 25.1.2019

Die japanischen Postrockgötter gehen bei ihrer Rückkehr nach 5 Jahren hörbar neue Wege. Nicht nur die Neubesetzung mit Drummer Dahm Majuri Cipolla bringt eine neue Soundästhetik hervor, auch die Zusammenarbeit mit John McEntire bei Takaakira Taka Gotos Soloalbum und deren elektronische Experimente haben Spuren hinterlassen. Die Musik von Mono hatte im Verlauf von 10 Alben seit 1999 schon immer die Neigung eine "emotionale moderne Klassik mit den Mitteln einer Postrockband zu erschaffen"(Goto). Diesem Anspruch werden sie mit diesem epischen Doppelalbum mehr als gerecht; Dunkelheit, Traurigkeit und Katharsis sind die Trademarks dieses Sounds, in dem Mono die unbestrittenen Meister der Dynamik zwischen bodenloser Melancholie und gravitätischer Schwere sind. 10 Hymnen der kommenden Apokalypse bieten Mono auf diesem spannungsgeladenen Opus an: der Opener "God Bless" besteht ganz aus elektronischen Droneflächen, ein Track wie "After You Comes the Flood" schichtet Gitarren zu sturmumtosten Bergmassiven und der folkige Klagegesang von Tamaki bei "Breathe" erfährt eine dunkle Schönheit ähnlich wie bei den Landsmännern von Boris in dessen ruhigsten Phasen. Ein gewaltiges Werk, das zu den besten ihrer langen Laufbahn gehört, da sie ihr Soundspektrum subtil erweitern.

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anna aaron

pallas dreams

Release 25.1.2019

«Pallas Dreams» ist die Wiedergabe der Bilder, die Anna Aaron in ihrer Kindheit absorbiert hat, als sie mit ihrer Familie in Manila auf den Philippinen lebte. Verborgen in der Dunkelheit des Dschungels, wurde die fremde Welt aus ihrer Erinnerung zum Symbol für die unbekannte Zone ihrer eigenen Psyche.

Nach «Dogs in Spirit» (2010) und «Neuro» (2014) hat Anna Aaron mit ihrem dritten Album «Pallas Dreams» ihr bisher höchstes Maß an Unabhängigkeit erreicht, indem sie sich alleine auf ihren Bruder Musiker und Produzent Alain Meyer verließ, um das Album zu produzieren. Sie spielte es zusammen mit ihm und den LiveMusikern, die sie auf den vorherigen Touren begleitet hatten (Emilie-Zoé Péléraux, Christophe Farine und Fred Bürki), in Basel und im Maison des Artistes in Chamonix ein. Nach Experimenten mit akustischem Folk und Rock auf ihren bisherigen Veröffentlichungen, und selbst Jazz während ihren Kollaborationen und Tourneen mit Erik Truffaz, hat die leidenschaftliche und eigenwillige Musikerin endlich ihre Tür zu etwas ganz Eigenem gefunden.

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reverend beat-man and izobel garcia

baile bruja muerto

Der Reverend zusammen mit der LA/Mexiko Legende mit der mysteriösen Stimme. Gemeinsam kreieren sie einen absoluten Kracher des Blues Trash und Folk Noir!! Incl. Unfassbarer Coverversionen von Venom, Doors und Chavela Vargas! Die beiden trafen sich zum erste Mal in Los Angeles bei einer Show einer Lokalen Garagen Band, er fragte, ob sie die Orgel und das Schlagzeug spielen könne, sie sagte ja. Und der Bund wurde geschlossen, ein paar Tage später spielten sie ihre erste Show in Alex's Bar in Long Beach, ein paar Monate später tourten sie durch ganz Europa, jetzt halten Sie zum ersten Mal ihr gemeinsames Album in der Hand, die meisten der songs sind selber geschrieben doch einige sind Cover wie zbsp: "Macorina" von Chavela Vargas, einer mexikanischen Ikone in traditioneller Folk Noir Musik Sie war eine Kämpferin für Frauenrechte in Mexiko und weltweit, "Black Metal" ist von Venom, Beat-Man's Lieblingsband aus den 80ern, "Love me two times" von the Doors und wurde interpretiert als gruselige Horrorversion mit einem Touch Friedhof-Romantik!

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ex:re (daughter)

ex:re

Release 1.2.2019

Einen schonungslosen Blick ins Innere der Seele offenbart das offenherzige, an Herz und Nieren gehende, unter Pseudonym veröffentlichte Soloalbum von Elena Tonra, der Sängerin, Gitarristin und Songwriterin der UK-Band Daughter, dessen Entstehung ein persönliches DIsaster vorausging. Die Musik entstand nach dem Ende einer Beziehung und ist textlich eine Art Brief an sich selbst und ihre Umwelt. Tonra bewegt sich stimmlich in einem gleichermassen intim wirkenden wie stimmlich extrovertiert und mit Hilfe von Effekten kosmisch ausgestalteten Rahmen und wird eindrucksvoll mit reduziert-entschlackter Instrumentierung in Szene gesetzt von 4AD-Studio-Chef und Produzent Fabian Prynn am Schlagzeug und Josephine Stephenson am Cello. Geisterhafte Sound-Echos, einsam klingende Klavier- oder Gitarrenlinien sorgen bisweilen auch für latent unheimliche Atmosphäre und unterstützen die melancholischen Songausarbeitungen und die eindrucksvoll auch mit Flüstern und Wispern agierende Tonra an der Klippe des Lebens.

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angelo de augustine

tomb

Release 18.1.2019

Angelo De Augustine kommt aus Thousand Oaks in Kalifornien, schreibt und produziert eigentlich schon seit einer Weile herzzerreissende Folk-Pop Songs. Mit seiner neusten Single «Time» hat er sich nun auch in unsere Herzen gespielt.

Gemächlich schlendert eine Gitarrenmelodie an zurückhaltenden Klaviertasten vorbei und wird von Angelos schwerelosen Stimme gehalten. Kein Instrument bricht während den knapp vier Minuten wirklich aus, sogar die pfeiffenden Zwischennoten freunden sich auf intime Weise miteinander an, während Angelo über das lange Warten auf eine entfernte Liebe flüstert.

Der Song ist ein erste Vorgeschmack auf Angelo De Augustines neues Album Tomb, welches Anfang nächsten Jahres folgen wird. Dieses erscheint auf Sufjan Stevens Label Asthmatic Kitty Records und wurde von Dovemans Thomas Bartlett (mit)produziert, welcher bereits an St. Vincents letztjährigem Opus Masseduction mithalf. In einer Liveversion des Songs aus den Reservoir Studios wird de Augustine zudem gleich von Sufjan Stevens höchstpersönlich am Klavier begleitet.

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goldenen zitronen

more than a feeling

Release 8.2.2019

Die Goldies haben uns gewarnt. Jetzt haben wir den Salat. Auf Gefühle ist kein Verlass, was zählt, ist die Realität, die die Goldies auf ihrem 13ten Album mit der ihnen typischen Form verklausulierter Kritik angehen, Fragen aufwerfen und mit dem Spiegel vor dem Gesicht der Hörer fuchteln. Es ist auch eine Sammlung von verzweifelten Spottliedern, also Songs, bei denen du nicht recht weißt, ob nicht die Verzweiflung über das Verspottete den Spott noch durchdringen lässt. Wie in "Mauer bauen" zum Beispiel, wo sich die Goldies fragen, was eigentlich mit "Volk" gemeint ist. Sie interessieren sich für "das schwer Benennbare", wie es in "Die alte Kaufmannsstadt, Juni 2017" heißt, ein Stück, das die Geschichte des G20-Spektakels in Hamburg erzählt. Das zu motorischem Bhangra-Beat krautig galloppierende "Nützliche Katastrophen" spielt sich im Kopf politischer Totengräber ab: "Sehe ich Dunkles hinter deiner Tür / Ich bin da, ich helfe dir" und gipfelt in einem poppigen "Ohlalalala". Geht's hier um die tot geglaubte Wiederkehr von populistischer Feindbildproduktion zum machtpolitischen Selbstzweck? Oder seh' ich mich noch auch ganz gerne in der Trotzdem-alles-im-Griff-Rolle? Diese beunruhigende Gewissheit, dass das Private politisch ist, liegt oft unter den Texten der Goldies. "Ich weiß jetzt das du Angst hast vor Veränderung / Obwohl du gern nach Teneriffa fliegst", heißt es in "Bleib bei mir" (feat. Sophia Kennedy). Vielleicht sind die Goldies nach wie vor eine Punkband, aber wenn dem so ist, dann ist Punk eine Haltung, die Haltungen (musikalische, inhaltliche) sucht, die es noch nicht gibt. Das Album entstand arbeitsteiliger als die Vorgänger. Die Goldies äußern sich aber auch hier immer so, wie es bisher niemand gemacht hat, musikalisch und inhaltlich

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dream theater

distance over time – ltd.-edition im digipack

Release 22.2.2019

14. Studioalbum, für das die Band sich vornahm, zu ihren Wurzeln zurückzukehren, um einen organischeren Sound zu produzieren. Zum Schreiben und Aufnehmen zog man sich vier Monate lang in die abgelegenen Yonderbarn Studios in Monticello, New York zurück und arbeitete so zum ersten Mal von Anfang bis Ende gemeinsam am selben Ort an einem Album. Abseits dieser kleinen Neuerungen bleiben DT ihrer einzigartigen Kombination aus progressivem Metal und verspielter Präzision treu. Und obwohl das Album sich mit schwierigen Themen befasst, ist doch hörbar, wieviel Herz, Spaß und Leidenschaft in dieses Album gesteckt wurde.

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malibu ken (aesop rock & tobacco)

malibu ken

Release 18.1.2019

Aesop Rock und TOBACCO legen nach: Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung von „Acid King“, dem ersten Vorgeschmack auf das Kollaboalbum „Malibu Ken“, präsentiert das Duo mit „Corn Maze“ die nächste Video-Single. Der Track kombiniert die typisch wirren Synthies aus dem Hause TOBACCO mit der gewohnt vielschichtigen Erzählkunst von Aesop Rock. Lyrisch bietet der erste Part ein Plädoyer für Privatsphäre („I pull my hood down, I got some walls up“), vorgetragen mithilfe einer kurzen Geschichte über einen nächtlichen Ausgang für einen Snack, der zweite ist eine Kritik an der Rezeption popkultureller Vorgänge.

Wie zuletzt bei „Acid King“ war auch bei „Corn Maze“ Rob Shaw für die Visualisierung zuständig. Das Video zeigt einen an Insomnie leidenden Aesop Rock, der die Nacht notgedrungen vor dem Fernseher verbringt. Dabei sieht er den Comicfilm „Death Force“, der aus einer Reihe psychedelisch anmutender Sequenzen besteht. „Malibu Ken“ erscheint am 18. Januar über Rhymesayers.

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blood red shoes

get tragic

Release 25.1.2019

Schonungslos ausgepowert nach ihrem selbstbetitelten, selbstproduzierten Vorgänger 2014, mit dem sie ihre bislang höchste Chartposition hierzulande erreichen konnten, trennten sich ihre Wege für drei lange Jahre. "Get Tragic" ist das Resultat einer Neubelebung und Wiedervereinigung. Die neuen Songs wurden in L.A. mit dem neuen Produzenten Nick Launay (Yeah Yeah Yeahs, Arcade Fire, Nick Cave & The Bad Seeds) aufgenommen. Das Ergebnis klingt melodischer und synth-basierter als die Vorgänger, umarmt Elektronik und Nuancen in einer Art und Weise, wie es der alte, reduzierte, stampfende 2-Personen-Rocksound niemals tun konnte. Ein Werk voller Herausforderung und Selbstakzeptanz, das die Tragödie der Lebensentwicklungen seiner Akteure annimmt, die sich am Ende sogar auf dem Cover abbilden lassen. "Get Tragic" entspricht einer kompletten Neuinterpretation der Band!

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hank shizzoe

steady as we go

Release 1.2.2019

Hank Shizzoe ist zurück und veröffentlicht sein bemerkenswertes neues Album "steady as we go" als LP und CD. Zusammen mit seiner famosen Band wurde das Album live im Studio aufgenommen, "Steady as we go" zeigt den Sänger, Gitarristen und Songwriter von seiner besten Seite. Hier erklingen Americana und Roots-Musik vom Feinsten, gespielt von einem Ensemble, das seinesgleichen sucht. Neue Songs treffen auf alte Traditionals, Lieder von Randy Newman, Washboard Sam, Tammy Wynette, Bob Nolan und eine bewegende Hommage an Tom Petty. Für das Sahnehäubchen dieser tollen Produktion sorgt das Mastering von Stephen Marcussen, der mindestens an der Hälfte unserer aller Lieblingsplatten beteiligt war.

Es ist mir eine Freude, den Ausnahmesongwriter am Releasetag der neuen Scheibe "steady as we go" am 1. Februar für einen warmen Instore-Gig im Hause Peppers begrüssen zu dürfen!

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fat white family

serfs up

Release 19.4.2019

Das dritte Album ist die erste Veröffentlichung der Band bei Domino Records. Ursprünglich aus Süd-London verschlug es die beiden Kern-Mitglieder Lias and Nathan Saoudi 2016 nach Sheffield. Hier entstand im Herbst 2018 in Zusammenarbeit mit ihrem Mitverschwörer Saul Adamczewskidas das neue Album Serfs Up! Aufgenommen in ihrem eigenen Champzone Studio im Attercliffe District

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de staat

bubble gum

Release 18.1.2019

Dass seine Musik in keine der gängigen Musikindustrie-Schubladen passt, hört Torre Florim, Sänger,
Texter und Frontgitarrist von De Staat ständig. Er entgegnet nur: - Sorry, aber wir können nichts
Anderes - Und für mich ist das genau die Art Musik, die wir machen müssen...'
Er muss sich nicht entschuldigen. De Staat sind eine Rockband im besten Sinne. Sie überwinden die
Grenzen und liefern ein berauschendes, gar schwindelerzeugendes Spektrum an Genres in ihrem
epischen fünften Studioalbum Bubble Gum, welches am 18. Januar 2019 über Caroline International
erscheint. Nicht dass wir etwas anderes von ihnen gewohnt wären; Es liegt in ihrer DNA seit Tag eins..
Über Bubble Gum: 'Wie immer wenn ich schreibe, kommt der Punkt, an dem ich ein Thema erkenne',
reflektiert Torre. - Und dieses Mal stellte sich heraus, dass sich fast jeder Song - auf unterschiedliche
Art und Weise - mit dem Gefühl befasst, sich in einer Blase, einer Bubble, zu befinden. Es ist fast eine
Religion, wie die Menschen immer mehr an diese individuelle Blase glauben: Sie bekommen die
Informationen, die sie wollen, allem anderen können sie sich bequem verschließen

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fidlar

almost free

Release 25.1.2019

Fidlar haben ihr neues Album "Almost Free" angekündigt. Mit dem Nachfolger zum 2015 erschienenen "Too" wollen die Kalifornier ihren Punksound erweitern. Die neue Single und Hintergrundinfos zur Platte geben erste Hinweise darauf..
"Can't You See" klingt nicht nach dem widerborstigen Grunge-Punk, mit dem Fidlar auf ihrem Debüt von 2013 und dem Nachfolger "Too" herumrotzen, sondern nach lässigem Psych- und Bluesrock mit R&B-artiger Hook. Das neue Album "Almost Free" entstand in Zusammenarbeit mit Produzent Ricky Reed, der eigentlich eher für großangelegte Pop-Produktionen bekannt ist, darunter Songs und Alben von Jason Derulo, Maroon 5 und Kesha.

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twilight sad

it won't be like this all the time

Release 18.1.2019

Vielleicht der große Wurf für die Schotten, die hier unterstreichen, warum sie nicht nur eine der Lieblingsbands von Robert Smith (The Cure) sind, sondern das Zeug zum Genrekracher haben. Das 5te Album ist von einem dunklen Gewitterhimmel überdacht, weil die Gitarren freigeistige Eskapaden zwischen Shoegazerrock und dräuendem Post-Punk mit stoisch polterndem New Wave-Bass auf dem Rücken nach vorne drückenden Schlagzeugs unternehmen. Für Lichtblitze sorgen die Synthies, die aus dem Hintergrund mit Melodiesprengsel wie Sternenstaub sorgen. Die Songs changieren zwischen cineastischer Weite und beengten Momenten, ausgestattet mit einer so noch nicht gekannten Tiefe und Dringlichkeit. Gewaltige Songszenarien, dynamische Umsetzungen. Es ist das bislang rauheste, druckvollste Album der Schotten, deren Sänger James Graham mit seinem schottisch gefärbten Gesang und charismatischer Stimme dem Album die Krone aufsetzt.

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balthazar

fever

Release 25.1.2019

Nachdem die Balthazar-Frontmänner Jinte Deprez und Maarten Devoldere sich in einer dreijährigen Bandpause ihren beiden Solo-Projekte J. Bernardt und Warhaus gewidmet haben und damit durchaus erfolgreich waren, erscheint mit „Fever“ endlich wieder ein Lebenszeichen der belgischen Band. Und das klingt eindeutig geschliffener als die Vorgängerwerke.

Es beginnt mit einer wiederholten Baseline, zu der sich nach und nach erst rauschende, dann flimmernde Synthies mischen. Nach einem kurzen Intro mündet der Sound in ein klares, repetitives Popkonstrukt, dem eine Vielschichtigkeit zugrunde liegt, die in der Form wohl nur von Balthazar stammen kann. Die Fusion der unterschiedlichen Schichten und Genreeinflüssen, die Balthazar im Indie-Kosmos einzigartig macht, bleibt als Stilmerkmal der mittlerweile zur dreiköpfigen Band geschrumpften Gruppe Balthazar genauso wie der Einsatz von Streichern und Percussion weiterhin präsent. Die Weiterentwicklung der Musiker innerhalb ihrer Soloprojekten und vor allem die über eine Annäherung hinausgehende Hinwendung zur Popmusik von Jinte Deprez alias J. Bernardt ist der neuen Balthazar-Single deutlich anzuhören.

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rival sons

feral roots

Release 25.1.2019

Was für ein Auftakt für das Rockjahr 2019: Rival Sons präsentieren im Januar ihr brandneues Album »Feral Roots«, den mit Spannung erwarteten Nachfolger von »Hollow Bones« aus dem Jahr 2016.
Der Name ist Programm, denn die Band kehrt auf dem Album zurück zu ihren Wurzeln und klingt so wild und ungezähmt wie eh und je.
Das zeigen bereits die ersten beiden Auskopplungen »Do Your Worst« und »Back In The Woods«, die einmal mehr modernen Bluesrock und riffgeladenen Hardrock miteinander verschmelzen lassen. Insgesamt warten elf Songs auf der Platte.
Aufgenommen haben Rival Sons »Feral Roots« in den berühmten RCA Studio in Nashville und im Muscle Shoals Sound Studio in Alabama. An den Reglern saß wieder einmal Grammy-Gewinner Dave Cobb. Auch beim Artwork des neuen Albums setze die Band wieder auf einen alten Bekannten: den zeitgenössischen Künstler Martin Wittfooth.

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lambchop

this (is what i wanted to tell you)

Release 22.3.2019

Die Geschichte von Lambchop ist die der steten Veränderung und Weiterentwicklung. Was vor fast 30 Jahren im Keller von Kurt Wagner begann und von ihm selbst scherzhaft als “most fucked-up country band in Nashville” bezeichnet wurde, hat sich inzwischen nicht nur als eine der dienstältesten sondern auch innovativsten Bands der US amerikanischen Musikszene etabliert. Seit jeher verbinden Lambchop unterschiedlichste Genres wie Folk & Country mit Soul und Urban Electronica zu einem ganz eigenen, unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-Album klingt wie das andere, aber jedes klingt immer unverwechselbar nach Lambchop. Nach ihrem wegweisenden Album „Flotus“ (2016) hat die Band aus Nashville jetzt ein neues Album für den 22.03.2019 angekündigt. Für “This (is what i wanted to tell you)” arbeitete Kurt Wagner mit Matthew McCaughan (Bon Iver, Hiss Golden Messenger) zusammen, der ihn auch als Teil des Lambchop Live Ensembles im April auf Tour begleiten wird.

Die erste Single aus dem Album: “The December-ish you”, eine verblüffende Mischung aus bewährt emotionalen Slide-guitar und Pianoflächen alter Lambchop-Schule, effektiven PVC Pop Beats, Claps und Samples, über die Kurt Wagner die melancholischste “Friday Night Fever” Ballade der Dekade croont.

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toy

happy in the hollow

Release 25.1.2019

Mit einer unwiderstehlichenen Stoik bewegen sich die Londoner auf ihrem 4ten Album in einer schillernden, dem Experiment immer aufgeschlossenen Underground-Fusion-Seifenblase aus vibrierend-modulierenden wellenförmigen Theremin- und Vintage-Orgelklängen, motorisch-metronomischem Schlagzeug und wechselweise Shoegazer-, schrammeligen Twang-Gitarren oder post-punkigen, auf der Stelle reitenden Monotonriffs, die manchmal klingen, als ob die Feelies für Constellation aufgenommen hätten, manchmal auch in düstere Regionen absteigt. Eine Klammer aus kalifornischer 60s-Psychedelic, spacigem Krautrock, britischem Post-Punk, Dream-Pop und Acid-Folk überspannt das wie eine Wundertüte bei jedem Hören wachsende Album, das von Tom´s sanftem, aus dem Hintergrund kommenden Gesang aus dem Hintergrund mit bestimmt wird

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Motorpsycho

the crucible

Release 15.2.2019

Das neue Motorpsycho Album „The Crucible“ beginnt visuell und musikalisch dort, wo das letzte Album „The Tower“ geendet hat, nimmt aber bald seine eigene Schattierung an und es ist klar, dass es nicht als Fortsetzung bezeichnet werden kann: Dies ist einen Schritt weiter als sich die Band mit „The Tower“ gewagt hatte. Obwohl es lyrisch breiter ist, ist es musikalisch noch schärfer fokussiert und, falls überhaupt vorstellbar, noch eigentümlicher und eigenständiger als je zuvor. Zweifellos ein Motorpsycho-Album, das den Kopf von neuen Psychonauts zum Drehen bringen wird, sich aber für den Anhänger angenehm unvertraut anfühlt. Motorpsycho war für Prog-Nerds immer zu knarzig und für Punks musikalisch zu sperrig, und da ihre Anziehungskraft immer selektiver wird, fallen sie immer noch stolz zwischen alle Risse, Hocker oder Stühle, die man sich vorstellen könnte. Prog Rock? Nenn es Motorpsychodelia.

„The Crucible“ wurde im August 2018 in den Monnow Valley Studios in Wales von Hans Magnus Ryan (Gitarren, Gesang), Bent Sæther (Bass, Gesang) und Tomas Järmyr (Schlagzeug) sowie den Co-Produzenten Andrew Scheps und Deathprod aufgenommen. In deren Ohren und zur Zufriedenheit der Band hat sich dieser Co-Production-Trick wunderbar bewährt und hat zu einem wunderschön gearbeiteten Album geführt, das zwar kürzer, aber mindestens genauso ehrgeizig wie sein berühmter Vorgänger ist. Es ist sowohl fokussierter als auch inhaltlich dichter, aber auch kompositorisch ehrgeiziger als „The Tower“. Man könnte vielleicht denken, dass dies zwangsläufig zu einem verminderten Schallangriff führt, aber das Album hat immer noch die Schlagkraft wie sie eine gute Rockplatte haben sollte.

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young gods

data mirage tangram

Release 22.2.2019

Wann hat man schon mal eine Band auf dem Tisch, die als Inspirationsquelle für Künstler wie U2, Nine Inch Nails oder sogar David Bowie diente oder von der sehr kritischen UK Presse als „Next big thing“ Ende der 80er geadelt wurde?

The Young Gods sind tatsächlich so eine Band und am 22. Februar erscheint ihr neues Album via Two Gentlemen/Rough Trade.
Figure Sans Nom ist die erste Single aus dem neuen Album …

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frittenbude

rote sonne

Release 22.2.2019

Frittenbude sind eine Band, die mit ihrer lebenslustigen Rebellion seit nunmehr 13 Jahren gegen die Erkenntnis ankämpft, dass das Leben nicht immer schön ist und dennoch zelebriert gehört. Widersprüchlich und immer fragend, süchtig nach Leben und der Sucht an sich, einvernehmlich unzufrieden mit den herrschenden Zuständen und dennoch latent glücklich. Das neue Album gibt die angesprochenen Widersprüche der Band perfekt wider: Mal kryptisch, mal plakativ ziehen sich die Texte von Sänger Johannes durch das stimmige aber experimentierfreudige Soundbild von Martin und Jakob. Wut trifft auf Liebe, Sucht auf Klarheit und Aggression auf Lässigkeit. Denn zu wissen, dass man kämpfen muss, führt nicht automatisch zu Bitterkeit. Selten hat man dieses Lebensgefühl so deutlich gespürt wie auf diesem Album.

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mercury rev

bobbie gentry´s the delta sweete revisited

Release 8.2.2019

Neu eingespieltes Cover-Album des 1968 erschienenen Debut-Albums "The Delta Sweete" des Mississippi-Sängers Bobbie Gentry. Für die Umsetzung dieser Herzensangelegenheit engagierte die Band aus Buffalo, NY eine eindrucksvolle Sängerinnen-Riege. Zu den mit knarzigem Bass, Gitarre, Klavier, Percussion und orchestralen Zutaten barock instrumentierten und mit anspruchsvollem Schmalz bestrichenen Songs sind die Stimmen von u.a. Laetitia Sadier, Margo Price, Marissa Nadler, Beth Orton, Hope Sandoval, Vashty Bunyan mit Kaela Sinclair, Norah Jones, Susanne Sundfor, Phoebe Bridgers oder Lucinda Williams zu hören, die den Hit "Ode to Billie Joe" interpretiert.

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dagobert

welt ohne zeit

Release 1.3.2019

Um die Liebe geht es dieses Mal nicht etwa auch, nein, sondern in jedem einzelnen Song. Denn Dagobert hat die vielfach unterschätzte oder auch häufig mit Naivität verwechselte Fähigkeit, den Kosmos zweier Menschen in ein paar wenigen Worten zu beschreiben. Und zwar so, dass es entweder emporhebt oder richtig wehtut. "Welt ohne Zeit" handelt von zehn Beziehungen, und dieses Mal, das unterscheidet sie von den Songs der ersten beiden Alben, sind es keine Sehnsuchtsgebilde; sie haben alle stattgefunden, Dagobert hat sie erlebt. Manche sind bittersüß, andere todtraurig, und wieder andere lakonisch. Für "Welt ohne Zeit" hat Dagobert sich komplett dem jungen Musiker und Produzenten Konrad Betcher anvertraut. Zusammen mit Dagoberts langjährigem Live-Gitarristen Max Zahl verschanzten sie sich in einem einsam gelegenen Haus an einem See irgendwo in Brandenburg und schliffen die musikalischen Einfälle von Dagobert zu etwas, das tatsächlich aus einer Welt ohne Zeit zu stammen scheint; ein Konzeptalbum, wie es das eben heute eigentlich längst nicht mehr gibt. "Welt ohne Zeit" klingt bei all dem immer noch so schwelgerisch schön, wie man es von Dagobert gewohnt ist. Es ist aber ein bisschen fassbarer als die beiden Alben davor, stimmig und selbstbewusst, mit Liedern, die sehr aufeinander bezogen sind und trotz gemeinsamer Grundidee unabhängig voneinander schweben. Das vielleicht beste daran: Dagobert klingt kein bisschen mehr so, als würde er sich schon bald wieder auf die Rückreise machen.

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beirut

gallipoli

Release 1.2.2019

Das 5te Album überrascht in gewisser Hinsicht, weil es wieder mehr von der gesamt-europäischen Ursprünglichkeit und leidenden Balkan-Melancholie durchzogen ist, die v.a. die ersten beiden Beirut-Alben ausmachte. Neben den jeden Song mit bestimmenden Bläserfanfaren ist es v.a. auch der Einsatz der von Zach Condon wiederentdeckten Farfisa-Orgel, der den Soundlook hier wesentlich mit bestimmt. Condon´s Stimme harmoniert ideal mit den schwebenden Tragekonstruktionen der Bläser, deren Wirkung oft auch orchestral durch v.a. Streicher verstärkt wird. Für zusätzliche Exotik sorgen unterschiedliche Percussion, ungewöhnliche Instrumente und bei dem immer wieder gekonnt übereinander gelegten choralen Backgroundgesang ein in die Tiefe gehender und in die Weite blickender Gestus, beio de sich die Seele zusammenzieht. Nach Song-Skizzen in New York entstand das Album in seiner derzeitigen Heimat Berlin und in den Sudestudios im ländlich-süditalienischen Apulien, was die Album-Stimmung beflügelt haben dürfte

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dendemann

da nich für

Release 25.1.2019

Mit Eins Zwo, "Die Pfütze des Eisbergs" und seinen Auftritten im "Neo Magazin Royale" hat er Rap-Geschichte geschrieben. Nun erscheint das dritte Soloalbum: Auf "da nich für!" führt der Rapper Dendemann alle Stränge seiner Karriere konsequent zusammen. Dendemann ist so politisch, wach und auf den Punkt wie noch nie. Namhafte Produzenten wie The Krauts, KitschKrieg, I.L.L.Will, Dexter, Reaf & Torky Tork sowie hochkarätige Featuregäste wie Trettmann, Casper, Beginner und Beatsteaks Frontmann Teutilla machen "da nich für!" zu einem Fest für wahre Hip Hop Fans und zum wichtigsten Rap-Album 2018, das Anfang 2019 erscheint!

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ry x (acid)

unfurl

Release 15.2.2019

Es ist die Kraft der leise intensiven, leidenschaftlichen Töne, mit der der in Australien geborene und in Los Angeles lebende Sänger das Publikum in seinen Bann zieht. Nach dem Erfolg seiner minimalistischen EP „Berlin“ und weltweit ausverkauften Konzerten, erschien 2016 sein Debütalbum „Dawn“, das über Monate in den Bergen nördlich von LA – er selbst nennt es eine Art „Winterschlaf“ – entstanden war. Es präsentierte eine packende Studie eines Mannes, der zugleich beeindruckt und in voller Kontrolle über seine elementaren Emotionen war.

Nun erweitert RY X seine Vision mit seinem zweiten Album „Unfurl“. Zwischen sanften Beats, schmeichelnden Gitarren, ausgewogenem Piano und Gesang macht „Unfurl“ genau das, was sein Titel verspricht: Es entwickelt sich organisch aus Rys früheren Arbeiten, erblüht in zarten, neuen Richtungen und bleibt fest verankert mit seinen Wurzeln: „The inspirations change each time, and I always want to allow that process to be free, to draw on new ideas and sounds and instrumentation. But what feels consistently important to me is keeping a sense of rawness and honesty in the work.“

Nach monatelangem Touren hatte er eine genaue Vorstellung von seinem zweiten Album: „I grew up very simply and I think I always want to come back to that“, erklärt er. Er ging nach Hause in den Topanga Canyon, um die Songs, die er auf Tour geschrieben hatte, weiter zu entwickeln. Wie der Albumtitel „Unfurl“ vermuten lässt, entfalten sich die Tracks mit einem ganz eigenen Tempo in der Nähe vom Meer, der Familie und seinen Freunden. Um ihre subtile Kraft zu bewahren, wurden die meisten Songs live in einem alten Studio in East LA mit analogem Equipment aufgenommen. Dort genoss Ry die Gelegenheit „to walk barefoot and sandy from home straight into a sacred little space and create“.

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yann tiersen

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Release 8.2.2019

Das neue Album ist das erste, das im neuem Studio (gleichzeitig auch Venue und Gemeindezentrum (!)) The Eskal aufgenommen wurde, das er in einer verlassenen Diskothek auf der Insel Ouessant, einer kleinen Insel im keltischen Meer, seiner Heimat seit 10 Jahren, aufgebaut hat. Das von Gareth Jones gemischte und koproduzierte Album setzt jene Themen fort, die Tiersen bereits auf EUSA, seinem letzten Album, umgetrieben hatten, erweitert aber den Radius um Field Recordings, die außerhalb Ouessants aufgenommen wurden, nicht zuletzt etwa aus den Redwoods in Kalifornien und Aufnahmen vom ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin (auf Tempelhof") - und um Gastsänger*innen wie Anna von Hausswolff, Ólavur Jákupsson oder Denez. Elegische Songs, ideal, um bei dunkel-dramatischem Wolkenhimmel den Blick aufs Meer zu geniessen, vielfältig mit Band und Orchesterinstrumenten eingespielt und versehen mit leichten elektronischen Grundierungen. Ergreifendes Werk voller Weite und Melancholie.

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panda bear (animal collective)

buoys

Release 8.2.2019

Auf dem 6ten Album kollaboriert Noah Lennox mit dem Portugiesen Rusty Santos als Co-Mixer und Co-Produzent. Dass das Album in Lennox´ Wahlheimat Lissabon entstanden ist, hört man dem Album an, denn die akustische, jazz-folkige Gitarre spielt eine präsente, wenn auch untergeordnete, aber doch prägende Rolle und Lennox steigt darauf ein und vergrößert sein musikalisches Universum. Der akustischere Zugang wird vom Einsatz von Samples und analogen Unterwasser-Synth-Sounds zurecht gerückt, gipfelt immer wieder in klasse Songs, in denen Experiment und Sample-Pop ungeahnte Allianzen eingehen und Echos der Vergangenheit mit dem Glanz der Zukunft überziehen. Weitere Kollaborateure des Animal Collective-MItglieds sind die chilenische Sängerin und DJ Lizz und der portugiesische Dino De Santiago.

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monofones

fröm höll

Sir Hameslys Liebe zu seinen musikalischen Wurzeln ist bis heute gross und so auch sein Mitteilungsbedürfnis. So mussten Miss O.O. und El Miguel auf zahlreichen, langen Konzert-Autofahren immer wieder ausufernde Exkurse zu Hardrock, Heavy-Metal, Hair-Metal Undwasdergeiersonstnochalles-Metal über sich ergehen lassen, welche Sir Hamesly gerne mit musikalischen Exempeln anreicherte. Waren keine Datenträger verfügbar, sang er die Songs vor. Ja, inklusive Gitarrensoli. Ja, mit Inbrunst.

So wie man einem Kind entnervt einen Lolly kauft, wenn es lange genug darum bettelt, haben Miss O.O. und El Miguel sich in einer schwachen alkoholgeschwängerten Minute dazu überreden lassen, einige von Sir Hameslys Lieblings-Metal-Songs neu aufzunehmen. Weil diese Songs dabei nicht 1:1 nachgespielt, sondern richtig schön vermonofont wurden, ist auch die fünfte Platte des Trios «Fröm Höll» eine waschechte MONOFONES-Platte geworden und lässt somit das Herz aller Garage-Punk-LiebhaberInnen höher schlagen.

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king pepe

karma ok

King Pepe schlägt wieder zu! Diesmal mit Musik aus lauter Nullen und Einsen. Aber sowas von zum Leben erweckt! Der eigenwillig-alternative Superstar der Berner Musikszene erfindet sich bekanntlich immer mal wieder gerne neu. Nach dem Indie-Gitarrengeschrammel der frühen Jahre und den Ausflügen in den Jazz der Roaring Twenties knöpft er sich diesmal zusammen mit Co-Produzent Rico Baumann den Dancefloor vor. Rausgekommen ist ein tanzbares Album mit melancholischem Anstrich. Und endlich: Text und Musik halten sich die Waage, jegliche troubadourige Restmiefgkeit ist verflogen, es knarzen die Bässe, es brätschen die Drums. Ein Album in der Schwebe zwischen ewiger Jugend und unvermeidlichem Erwachsenwerden.

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king pepe

karma ok

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monofones

fröm höll

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boy harsher

careful

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john garcia (kyuss)

john garcia & the band of gold

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bruce springsteen

springsteen on broadway – 2CD / 4LP

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venom

storm the gates

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floorbrothers

ultimate floor – Vinyl-Release

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tommy lobo

tommy lobo – Vinyl-Ep

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annenmaykantereit

schlagschatten – 2LP+CD

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anderson paak

oxnard

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LP

heart to mouth

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van morrison

the prophet speaks

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FAT WHITE FAMILY

feet

Aus dem kommenden neuen Studioalbum "serfs up" Release am 19.4.2019

mavin staples

live in london

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velvet two stripes

devil dance

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lost under heaven

love hates what you become

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james blake

assume form

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william tyler

goes west

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julia kent

temporal

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gunner & smith

byzantium

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steve gunn

the unseen in between

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kool savas

kks

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white fence

I have to feed larry's hawk / tim presley's

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swervedriver

future ruins

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leyla mccalla

the capitalist blues

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