play_circle_outline

ben howard

noonday dream

Auf seinem dritten Album verzichtet Ben auf die Gothic-Pop-Einschläge des Vorgängers und folgt stringent einem eigenwilligen akustischen Songwritingstil, der viel Wert auf eine intime Atmosphäre legt. Das Album hantiert sehr gerne mit speziellen Halleffekten, was dem Hörer das Gefühl gibt, Teil einer pittoresken nordbritischen Hafenlandschaft zu sein. Sein unter die Haut gehender Gesang verliert sich in den sanften Wellen, und Howard´s Gitarrenspiel setzt mit Delayverzierungen Akzente, die in die Weite schauen. Facettenreich, eigen, verspielt und getragen. In verschiedenen Studios zwischen dem Südwesten Frankreichs und dem Südwesten Englands aufgenommen