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mavis staples

if all it was was black

Kollaborationsalbum mit Jeff Tweedy: Gerechtigkeit und Gleichheit für alle!

Die 1939 in Chicago geborene Blues- und Soulsängerin sowie Grammy-Preisträgerin Mavis Staples ist eine Ikone der US-amerikanischen Musikkultur. Erste Erfolge feierte sie in den Sechzigern mit der Gospelband Staple Singers, die sich an der Seite von Martin Luther King in der Bürgerrechtsbewegung engagierte. In ihrer langen Karriere arbeitete sie mit Größen wie Bob Dylan, Ry Cooder, Prince oder Jeff Tweedy (Wilco) zusammen; Letzterer zeichnet auch für die Produktion von "If All I Was Was Black" verantwortlich, ihrem zwölften Soloalbum. Der "Rolling Stone" listete sie 2008 auf Rang 56 der 100 besten Sänger aller Zeiten. Weiterhin ist Staples Mitglied in der Rock & Roll Hall of Fame. Zuletzt erhielt sie im Dezember 2016 den Kennedy-Preis aus den Händen von Barack Obama, mit dem sie eine lange Freundschaft verbindet. Den Preis bekam Staples für ihren "außergewöhnlichen Beitrag zur amerikanischen Kultur mit ihrem Lebenswerk durch ihre dargestellten Künste". Im Rahmen der Preisverleihung vereinbarten Staples und Tweedy, zusammen Songs für ein neues Album zu schreiben. Dessen Ausgangspunkt war die Überlegung, dass der aktuelle afroamerikanische Kampf für Gleichberechtigung stark den Auseinandersetzungen in den 1960ern ähnelt. Und dass es mehr Kraft braucht, positive Änderungen herbeizuführen. Die zehn Songs von "If All I Was Was Black" verstehen sich als Beitrag dazu.

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